Der Grazer Biowissenschaftler Clemens Arvay warnt im Interview vor den genbasierten Coronaimpfstoffen.

 

Der Grazer Biowissenschaftler Clemens Arvay warnt vor den genbasierten Coronaimpfstoffen. Er sagte im Interview mit RT Deutsch, dass insbesondere der AstraZeneca-Impfstoff potenziell das menschliche Genom verändern könnte:

„Alle favorisierten Impfstoffkandidaten sind genetische Impfstoffe. Es sind nicht nur die RNA-Impfstoffe, sondern eben auch ein DNA-Impfstoff.

Das ist besonders besorgniserregend, denn da besteht noch zusätzlich zu diesen Autoimmunreaktionen auch das potentielle Risiko der Insertion, das heißt, wir haben ja auch selbst DNA in unserem Zellkern und es könnte zu einer Insertion dieser DNA in unser Genom kommen.

Und das könnte dann dazu führen, dass Onkogene aktiviert werden oder antikarzinogene Genabschnitte deaktiviert werden und dann steigt das Krebsrisiko.“

Außerdem sagt er zu den RNA-Impfstoffen (dazu gehören beispielsweise der Pfizer-BioNTech- und der Moderna-Impfstoff):

„Auch bei SARS und MERS, was beides Coronaviren sind, hat man einen RNA-Impfstoff getestet und das musste bereits in der präklinischen Phase wieder abgebrochen werden, weil sich gezeigt hat, dass es im Lungengewebe zu einer Autoimmunreaktion, zu einer schweren Entzündungsreaktion kommen kann, die daraus resultiert, dass die sogenannten T-Helferzellen des Typs 2 überreagiert haben auf den Impfstoff.

Und ungewollte Immunreaktionen sind eben die Hauptrisiken, auch Langzeitrisiken der RNA-Impfungen. Es geht hier wirklich um manipulierte genetische Information, die so gestaltet ist, dass sie eben von unserem Körper inkludiert wird, einbezogen wird in die eigenen genetischen Abläufe.“

Corona-Kranke leben offiziell sogar länger als andere

Die Entzündungsreaktion im Lungengewebe hört sich zudem wie etwas an, das der Coronavirus angeblich selbst verursachen kann. Sieht also so aus, als versucht man ein eher harmloses Grippe-Feuer mit Öl und Brandbeschleuniger zu löschen, denn in Großbritannien beispielsweise beträgt das durchschnittliche Sterbealter für Corona-Patienten laut London Times 82.4 Jahre, während die allgemeine Lebenserwartung seit Ausbruch der angeblichen Pandemie nur bei 81.5 Jahren lag! (Es ist unfassbar, dass angesichts solcher Fakten noch irgendjemand an eine schlimme Pandemie glaubt.)

Aber wenn die Geimpften dann Lungenentzündungen bekommen, kann man ja sagen: Das war Corona, ohne Impfstoff wär’s noch schlimmer gewesen. So verblödet, wie die Welt geworden ist, kann man sogar davon ausgehen, dass man die Nebenwirkungen der Impfungen als neue Corona-Fälle oder Corona-Mutationen umdeklarieren wird.

Langzeitnebenwirkungen erst in 10 Jahren klärbar

Der Biowissenschaftler warnt auch, dass diese neuartigen Impfstoffe, die nie jemals zuvor zugelassen worden sind, eigentlich eine Erprobungsphase von sechs bis zehn Jahren bräuchten, um die Langzeitnebenwirkungen einschätzen zu können. Stattdessen wurden diese Impfstoffe in weniger als zwölf Monaten zugelassen.

Wie man das alles normal finden kann, ist kaum noch nachvollziehen und wohl nur noch durch die Hypnose- und Suggestionstechnik namens TV-Programm zu erklären (man wird wortwörtlich programmiert). Tatsächlich ist aus der Kommunikationswissenschaft gut dokumentiert, wie wirkungsvoll Ansichten durch das TV-Programm geändert werden können.

Mittlerweile sind schon Leute Minuten bis Stunden oder wenige Tage nach Verabreichung dieser neuen Impfungen gestorben, andere hatten neurologische Erkrankungen, Lähmungen, Krämpfe und grippeartige Nebenwirkungen.

Aber selbst wenn es nicht schon desaströse Wirkungen dieser Impfstoffe geben würde und diese Impfstoffe schon zehn Jahre lang getestet worden wären und dann der Hersteller versichert, dass seine eigenen Studien, die niemand so richtig von außen verifizieren kann, ergeben hätten, dass sie ihr eigenes Produkt ganz toll finden würden – selbst dann ist es sehr fragwürdig, sich etwas spritzen zu lassen, was das eigene Genom oder etwas am eigenen Körper genetisch verändern kann und die eigenen Zellen in eine Fabrik für Virenproteine verwandelt (diese „Impfstoffe“, die eigentlich keine Impfstoffe sondern Gentherapien sind, bewirken, dass die eigenen Zellen das Virus-Spikeprotein selbst herstellen).

Der Wahnsinn ist „die neue Normalität“

Es ist eigentlich völlig verrückt, dass es offenbar viele Menschen gibt, die wollen, dass die eigenen Zellen dauerhaft die Virus-Spikeproteine selbst herstellen (falls sie sich überhaupt darüber bewusst sind, dass diese genbasierten „Impfstoffe“ das bewirken). Das kann man doch womöglich nie mehr abstellen.

Es ist auch logisch, dass es Autoimmunkrankheiten hervorrufen kann, wenn die eigenen Zellen vom Immunsystem als Virusprotein-Produzenten identifiziert werden. Um das zu schlussfolgern, bräuchte man doch eigentlich noch nicht mal Experten (also nicht die von der Pharma-Industrie und Politik korrumpierten), das sollte einem doch der gesunde Menschenverstand sagen. Dieser ist aber offenbar extrem selten geworden – das ist „die neue Normalität“.

Vom Homo Sapiens zum Homo Corona

Man könnte auch argumentieren, wer DNA- oder genomverändernde Impfstoffe nimmt oder sonstwie genetisch per Impfstoff an sich manipulieren lässt, ist danach womöglich gar kein Homo Sapiens mehr, sondern eine neue, andere Lebensform. Der Homo Sapiens ist ursprünglich wohl kein Lebewesen, das in seinen Zellen Viren-Spikeproteine herstellt. Das wäre dann vielleicht eher eine sogenannte Chimäre.

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