In einer geleakten E-Mail eines Mitglieds der Liberalen Partei, der Regierungspartei Kanadas, wird detailliert ein Zeitplan dargelegt, wie aufgrund des Coronavirus Bürger in Kanada und auf der ganzen Welt enteignet und in Isolations- bzw. Konzentrationslager gesteckt werden sollen. Die E-Mail, die ungefähre Zeitangaben für die geplanten Maßnahmen enthält, zirkulierte bereits im Oktober vergangenen Jahres in den sozialen Medien. Zwar fehlt ein sicherer Beweis für ihre Authentizität, aber einige in dem Zeitplan genannten Maßnahmen sind bereits Wirklichkeit geworden.

Mutmaßliche geleakte E-Mail eines Ausschussmitglieds der Liberalen Partei Kanadas zu einem Plan, der Lockdowns, Internierungslager und Abschaffung von Privateigentum enthält. Die E-Mail wurde vielfach auf Facebook und anderen sozialen Medien geteilt.

Die E-Mail in deutscher Übersetzung:

„Ich möchte Ihnen einige sehr wichtige Informationen geben. Ich bin Ausschussmitglied innerhalb der Liberalen Partei Kanadas. Ich gehöre mehreren Ausschussgruppen an, aber die Informationen, die ich Ihnen zur Verfügung stelle, stammen aus dem Ausschuss für strategische Planung (der vom PMO [Office of the Prime Minister, Büro des Premierministers] geleitet wird).

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich das nicht gerne tue, aber ich muss es tun. Als Kanadier und vor allem als Elternteil, der sich eine bessere Zukunft nicht nur für meine Kinder, sondern auch für andere Kinder wünscht.

Der andere Grund, warum ich das tue, ist, dass etwa 30 % der Ausschussmitglieder mit der Richtung, in die dies Kanada führen wird, nicht zufrieden sind, aber unsere Meinungen wurden ignoriert, und sie planen, ihre Ziele dennoch umzusetzen.

Sie haben auch sehr deutlich gemacht, dass die geplanten Ziele nicht aufgehalten werden können.  Der Zeitplan wurde vom PMO festgelegt und lautet wie folgt:

– Die allmähliche Einführung von sekundären fortlaufenden Lockdown-Beschränkungen. Beginnend mit Metropolregionen und dann weiter expandierend. Voraussichtlich im November 2020.

-Beschleunigung der Beschaffung oder Konstruktion von Isolationseinrichtungen in jeder Provinz und jedem Gebiet. Voraussichtlich im Dezember 2020.

-Täglich neue Covid-19-Fälle werden die Testkapazitäten überschreiten, einhergehend mit identischen Wachstumskurven der Todesfälle in Verbindung mit Covid. Voraussichtlich gegen Ende November.

-Kompletter und totaler sekundärer Lockdown (noch strikter als die ersten und zweiten phasenweisen Beschränkungen). Voraussichtlich Ende Dezember 2020 bis Anfang Januar 2021.

-Reformen und Ausweitungen des Arbeitslosenprogramms sollen übergehen in das Programm für das universelle Grundeinkommen. Voraussichtlich im ersten Quartal 2021.

-Prognostizierte Covid-19-Mutation und/oder Co-Infektion mit sekundärem Virus (bezeichnet als Covid-21) führt zu einer dritten Welle, mit einer viel höheren Sterblichkeits- und Infektionsrate. Voraussichtlich im Februar 2021.

-Tägliche neue Covid-21 bedingte Krankenhausaufnahmen und Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 und Covid-21 werden die Kapazitäten von medizinischen Pflegeeinrichtungen überschreiten. Voraussichtlich 1. und 2. Quartal 2021.

-Implementierung von zusätzlichen Lockdown-Beschränkungen (bezeichnet als der dritte Lockdown). Erlass kompletter Reisebeschränkungen (zwischen Provinzen und Städten). Voraussichtlich 2.Quartal 2021.

-Einbindung von Bürgern in das Programm fürs allgemeine Grundeinkommen. Voraussichtlich Mitte 2. Quartal 2021.

-Voraussichtliche Zusammenbrüche von Lieferketten, Vorratsengpässe, weitreichende wirtschaftliche Instabilität. Voraussichtlich im späten 2.Quartal. 2021

-Stationierung von Militärpersonal innerhalb großer Metropolregionen sowie auf allen wichtigen Straßen um Reise-Checkpoints zu errichten. Beschränkung von Reisen und Bewegungsfreiheit. Bereitstellung logistischer Unterstützung für das Gebiet. Voraussichtlich 3. Quartal 2021.

Neben diesem Zeitplan ist das strategische Planungskomitee darum gebeten worden, einen effektiven Weg zu entwickeln, damit Kanadier den Übergang in ein beispielloses ökonomisches Unterfangen bewerkstelligen. Eine Unternehmung, die das Antlitz Kanadas und das Leben der Kanadier für ewig verändern würde.

Uns wurde mitgeteilt, um im Wesentlichen einen ökonomischen Kollaps internationalen Ausmaßes zu kompensieren, würde die Bundesregierung den Kanadiern einen vollständigen Schuldenerlass anbieten.

So läuft es ab: Die Bundesregierung wird das Angebot unterbreiten, alle persönlichen Schulden zu tilgen (Hypotheken, Kredite, Kreditkarten etc.). Die Finanzierung dafür wird der Internationale Währungsfonds (IWF) für Kanada übernehmen, was als World Debt Reset Program [Welt-Schuldenreset-Programm] bekannt werden wird.

Im Gegenzug für diesen totalen Schuldenerlass würde die jeweilige Person ihr Eigentum an jeglichem Besitz und Vermögen für immer einbüßen.

Die jeweilige Person muss zudem einwilligen, am Covid-19- und Covid-21-Impfprogramm teilzunehmen, was demjenigen unbeschränktes Reisen und Leben ermöglicht, sogar während eines kompletten Lockdowns (unter Verwendung eines Foto-Ausweises, bezeichnet als Kanadas HealthPass).

Mitglieder des Ausschusses warfen die Frage in den Raum, wer in diesem Szenario der Eigentümer des verwirkten Besitzes und Vermögens werden würde und was mit Kreditgebern oder Finanzinstituten geschieht. Uns wurde lediglich mitgeteilt, dass sich das “World Debt Reset Programm um alle Details kümmern” werde.

Mehrere Mitglieder des Ausschusses stellten zudem die Frage, was mit denjenigen geschehen würde, die sich weigern am World Debt Reset Programm, dem Gesundheitspass oder dem Impfprogramm teilzunehmen? Die Antwort, die wir erhielten, war ziemlich beunruhigend . Im Wesentlichen ist uns mitgeteilt worden, dass es unsere Pflicht sei, einen Plan zu entwickeln um sicherzustellen, dass das nie passieren wird. Uns wurde gesagt, es sei im eigenen Interesse der jeweiligen Personen, daran teilzunehmen.

Als mehrere Ausschussmitglieder unnachgiebig nachhakten, um eine Antwort zu erhalten, wurde erwidert, dass diejenigen die sich weigern, zunächst auf unbegrenzte Zeit unter den Lockdown-Beschränkungen leben müssten.

Ferner hieß es, dass nach kurzer Zeit, während immer mehr Kanadier am Schuldenerlass-Programm teilnehmen, die Verweigerer als Risiko für die öffentliche Sicherheit angesehen und in Isolationseinrichtungen umgesiedelt würden. Wenn sie erst einmal in diesen Einrichtungen gelandet sind, werden ihnen zwei Optionen unterbreitet. Entweder am Schuldenerlass-Programm teilzunehmen und entlassen zu werden, oder eingestuft als ernsthaftes öffentliches Gesundheitsrisiko auf unbegrenzte Zeit in der Isolationseinrichtung einzusitzen und alle Vermögenswerte zu verlieren.

Wie Sie sich vorstellen können, kam es zu einer erhitzten Debatte, nachdem wir all dies zu hören bekamen und es eskalierte, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte.

Am Ende ist vom PMO angedeutet worden, dass die ganze Agenda voranschreiten würde, egal wer damit einverstanden ist oder nicht.

Dass nicht nur Kanada, sondern tatsächlich alle Nationen ähnliche Zeitpläne und Agenden haben werden. Dass wir uns die vor uns liegenden Gegebenheiten zunutze machen müssten, um Veränderungen in größerem Maßstab zum Wohle aller zu fördern. Die Mitglieder, die Einwände hatten und resultierende größere Probleme ansprachen, wurden völlig ignoriert. Unsere Meinungen und Bedenken sind ignoriert worden. Uns wurde schlicht gesagt, es einfach umzusetzen.

Ich weiß nur, dass es mir nicht gefällt und ich denke, dass das Kanadier in eine düstere Zukunft führt.“

Wie erwähnt ist diese E-Mail bereits im Oktober 2020 öffentlich geworden. Sie wurde beispielsweise auf Facebook schon mindestens am 14. Oktober geteilt. Jeder kann sehen, dass etwa die Aussagen zu neuen Lockdowns im November und Ende Dezember mittlerweile Wirklichkeit geworden sind.

Sogar die Ankündigung einer neuen Mutation ist bereits wahr geworden, auch wenn diese nach dem Zeitplan eigentlich später kommen sollte. Aber Pläne können auch angepasst werden.

Isolationslager bereits in Betrieb

Auch die in der E-Mail angekündigten Isolationseinrichtungen sind mittlerweile in Kanada in Betrieb. So heißt es in den offiziellen Einreisebestimmungen der kanadischen Regierung, dass Flugreisende für 14 Tage in einer föderalen Quarantäneeinrichtung („federal quarantine facility“) einsitzen müssen, wenn ein Beamter entscheidet, dass der eigene vorzulegende Quarantäneplan des Reisenden nicht ausreichend ist.

Laut einer Ausschreibung der kanadischen Regierung sollen aber auch Internierungseinrichtungen für Bürger gebaut werden, die gar nicht eingereist sind und die auch nicht an Corona erkrankt sind. Das hat Randy Hillier, Abgeordneter des Provinz-Parlaments in Ontario, öffentlich gemacht.

Er stellte bereits seit Juli 2020 mehrere Anfragen an die Regierung, wer in diesen Einrichtungen einsitzen soll. Eine Antwort bekam er nicht.

Randy Hillier, Abgeordneter des Provinz-Parlaments in Ontario, stellte eine Anfrage zu den geplanten Internierungseinrichtungen auch für nicht an Corona Erkrankte und bekam statt einer Antwort nur allgemeine Hinweise zur Wichtigkeit der Isolation von Einreisenden wegen Corona.

Umerziehungslager für Kinder von Trump-Unterstützern

Und in den USA hat der Justiziar des steuerfinanzierten TV-Senders PBS Michael Beller in einem heimlich aufgenommenen Video angekündigt, dass die Heimatschutz-Behörde Trump-Unterstützern die Kinder wegnehmen und in Umerziehungslager stecken wird.

In einer heimlichen Videoaufnahme von Project Veritas kündigt der Justiziar des steuerfinanzierten TV-Senders PBS Michael Beller an, dass die Heimatschutz-Behörde Trump-Unterstützern die Kinder wegnehmen und in Umerziehungslager stecken wird.

 

Auch das in dem Zeitplan angekündigte universelle oder bedingungslose Grundeinkommen wird aufgrund von Corona bereits in der Politik diskutiert. Unter dem Titel „Corona hilft der Idee vom Grundeinkommen“ berichtete N-TV beispielsweise, dass sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller dafür ausgesprochen haben.

Und nachdem die Politik auch in den USA mit dem Verbot der Berufsausübung für viele Geschäfte Millionen Menschen die Lebensgrundlage genommen hat, hat sich der frühere Kongressabgeordnete John Delaney bereits dafür ausgesprochen, „Stimulus-Schecks“ in Höhe von 1.500 US-Dollar nur an diejenigen Bürger auszuzahlen, die sich gegen Corona impfen lassen.

Schließlich hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Reaktion auf die Coronakrise einen „Great Reset“ vorgeschlagen, der an das „World Debt Reset Program“ in der geleakten E-Mail erinnert. Laut WEF ist die Pandemie eine Gelegenheit, mit einem „Great Reset“ eine „vierte industrielle Revolution“ mit mehr Nachhaltigkeit herbeizuführen. Der Vorschlag wurde vom deutschen WEF-Direktor Klaus Schwab und vom britischen Prinz Charles vorgestellt.

WEF-Vorsitzender Klaus Schwab zusammen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beim  St. Petersburg International Economic Forum 2007. Foto: World Economic Forum, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Prinz Charles erklärte dazu, dass ein Weg, um mehr Nachhaltigkeit herzustellen, die Besteuerung von Kohlendioxid sei. Da fast bei jedem industriellem Prozess Kohlendioxid anfällt, wird diese Maßnahme von vielen Kritikern als Planwirtschaft oder Sozialismus durch die Hintertür angesehen.

WEF-Prognose: 2030 kein Privateigentum mehr

Die im geleakten Plan angekündigte Beschlagnahme jeglichen Privateigentums im Gegenzug für einen Schuldenerlass ist jedenfalls unzweifelhaft eine sozialistische oder kommunistische Maßnahme, da es bekanntlich nur in einem kommunistischen System kein Privateigentum gibt. Das würde auch zu einem sozialistischen „Great Reset“ passen.

Tatsächlich hat das WEF ein Video veröffentlicht mit 8 Prognosen für 2030, die erste davon: „Sie werden nichts besitzen. Und Sie werden glücklich sein.“ Weiter heißt es: „Was immer Sie wollen, werden Sie mieten. Und es wird per Drohne geliefert.“

Prognose des WEF für 2030: „Sie werden nichts besitzen. Und Sie werden glücklich sein.“

 

Die Prognose des WEF stimmt also völlig mit dem Plan in der geleakten E-Mail überein, wonach Privateigentum für immer abgeschafft werden soll.

Wichtige Teile des geleakten Plans in der E-Mail finden also bereits ihre Bestätigung durch tatsächliche Vorgänge. Somit kann man davon ausgehen, dass dieser Plan tatsächlich existiert und weiterhin verfolgt wird.

Man sollte also aufmerksam beobachten, welche Teile des Plans als Nächstes wahr werden.


2 Gedanken zu „Geleakter Plan: vom Lockdown ins Konzentrationslager“
  1. Tja, das Grundeinkommen wird ausreichen um die grundlegenden Bedürfnisse zu befriedigen. Jeder Luxus wie Auto oder Reisen wird danit nicht finanzierbar sein. Das auch Bedingungen daran geknüpft sein werden ist selbstredend und wird.von den Planern am Anfang bestritten so wie auch niemand vor hatte eine Mauer zu errichten. Das wir damit jede Freiheit und Selbstbestimmung verlieren werden dürfte für den Teil des denkenden Volkes klar sein und Widerstand bis zum letzten hervorrufen.

    1. Es wird sein wie bei den Sklaven des Pharao (Pyramide ist ja schon auf dem Dollarschein): Jeder kriegt gerade so viel zum Leben, um weiterhin als Sklave für die Oligarchen arbeiten zu können. Und Sklaven hatten damals und brauchen auch heute keine eigenen Besitztümer. Und wer nicht gehorcht, der kriegt halt gar nichts.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung

TRUTHNEWS KOSTENLOS ABONNIEREN

Gib deine E-Mail-Adresse an, um bei neuen Beiträgen auf TRUTHNEWS.DE benachrichtigt zu werden und so nichts zu verpassen.