Laut Pfizers eigenem Studiendokument können sogar Ungeimpfte Nebenwirkungen von dem Corona-Vakzin haben, wenn sie mit Geimpften in Kontakt kommen – und zwar schon durch Atem und Hautkontakt. Das bestätigt die Erfahrungsberichte von Ungeimpften, die nach Kontakt mit Geimpften krank wurden. Und die Befürchtungen von Dr. Vernon Coleman, der schon lange vorher gewarnt hatte, man werde sich möglicherweise von Geimpften zukünftig fernhalten müssen, werden offenbar übertroffen.

In dem offiziellen Dokument von Pfizer zur klinischen Studie des Pfizer-Biontech-Impfstoffs heißt es unter Punkt 8.3.5.3 (übersetzt aus dem Englischen):

8.3.5.3. Berufsbedingte Exposition

Eine berufsbedingte Exposition [Ausgesetztsein gegenüber einer Substanz] liegt vor, wenn eine Person ungeplanten direkten Kontakt mit der Studienintervention [d.h. dem Impfstoff] hat, die zum Auftreten eines UE (unerwünschtes Ereignis) führen kann oder auch nicht [Nebenwirkungen sind UEs]. Zu solchen Personen können Gesundheitsdienstleister, Familienmitglieder und andere gehören, die an der Betreuung der Testteilnehmer beteiligt sind.

Der Untersucher muss die berufliche Exposition innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme des Untersuchers an Pfizer Safety melden, unabhängig davon, ob ein SUE (schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis)  damit verbunden ist. […] Da die Informationen [zu einer UE/Nebenwirkung bei einem Ungeimpften] keinen Studienteilnehmer [Impfprobanden] betreffen, werden diese Informationen nicht in einem Fallbericht-Formular aufgezeichnet.

 

Pfizer schreibt hier also schwarz und weiß, dass ungeimpfte Leute, wie etwa Familienmitglieder, die Kontakt zum Impfprobanden haben, Nebenwirkungen (in der Studienterminologie unerwünschte Ereignisse, UE) durch den Impfstoff (die sog. Studienintervention) haben können.

Und da diese unerwünschten Ereignisse bzw. Nebenwirkungen keine geimpften Studienteilnehmer betreffen, tauchen Sie auch nicht in den Studien-Fallberichten und Studienergebnissen auf.

Unter Punkt 8.3.5.1. werden Fälle in Verbindung mit Schwangerschaft genannt, in denen Ungeimpfte dem Impfstoff (Studienintervention) ausgesetzt (exponiert) sein können:

8.3.5.1. Exposition während der Schwangerschaft

Eine Exposition [Ausgesetztsein gegenüber dem Impfstoff] während der Schwangerschaft tritt auf, wenn:

[…]

  • Ein männlicher Teilnehmer, der die Studienintervention [den Impfstoff] erhält oder abgesetzt hat, setzt eine Partnerin vor oder um die Zeit der Empfängnis der Studienintervention aus.
  • Bei einer Frau wird die Schwangerschaft festgestellt, während sie der Studienintervention ausgesetzt ist oder sie wird der Studienintervention durch Exposition aus ihrem Umfeld ausgesetzt. Nachfolgend sind Beispiele für Umfeldexposition während der Schwangerschaft aufgeführt:
    • Ein weibliches Familienmitglied oder eine Gesundheitsmitarbeiterin berichtet, dass sie schwanger ist, nachdem sie der Studienintervention durch Inhalation oder Hautkontakt ausgesetzt wurde.
    • Ein männliches Familienmitglied oder ein Gesundheitsmitarbeiter, welcher der Studienintervention durch Inhalation oder Hautkontakt ausgesetzt war, setzt dann seine Partnerin vor oder um die Zeit der Empfängnis der Studienintervention aus.

Das heißt, Ungeimpfte können dem Impfstoff sogar durch Inhalation oder Hautkontakt mit einem Geimpften ausgesetzt werden.

Kettenreaktion nach Kontakt mit Geimpften

Und der letzte Fall schildert sogar die Möglichkeit, dass ein ungeimpfter Mann, der durch bloße Inhalation oder Hautkontakt mit einem Geimpften dem Impfstoff ausgesetzt wurde, dann auch seine ungeimpfte Partnerin dem Impfstoff aussetzt.

Und das könnte offenbar möglicherweise sogar Einfluss auf die Schangerschaft haben, denn der Untersucher muss auch diese speziellen Fälle, die in Verbindung mit einer Schwangerschaft stehen, innerhalb von 24 Stunden an „Pfizer Safety“ melden, steht im Pfizer-Dokument. Wie oben schon erwähnt, wird aber kein Fallreport angelegt, da es nicht um geimpfte Studienteilnehmer, sondern ungeimpfte Dritte geht.

Missgebildete Geburten und Todgeburten bei ungeimpften Frauen

Weiter heißt es in dem Studiendokument:

„Eine Nachverfolgung wird durchgeführt, um allgemeine Informationen über die Schwangerschaft und deren Resultat bei allen Berichten zu Expositionen [Aussetzung gegenüber dem Impfstoff] während der Schwangerschaft mit unbekanntem Ergebnis zu erhalten. […] Im Falle einer Lebendgeburt kann die strukturelle Integrität des Neugeborenen zum Zeitpunkt der Geburt beurteilt werden.

[…]

Abnormale Schwangerschaftsausgänge gelten als SUE (schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis). […] Zusätzliche Informationen zu folgenden Schwangerschaftsausgängen werden an Pfizer Safety als SUE gemeldet:

  • Spontanabort einschließlich Fehlgeburt;
  • Todesfälle bei Neugeborenen, die innerhalb eines Monats nach der Geburt auftreten, sollten ohne Rücksicht auf die Kausalität als SUE gemeldet werden. Darüber hinaus sollte der Tod von Säuglingen nach 1 Monat als SUE gemeldet werden, wenn der Untersucher davon ausgeht, dass der Kindstod mit der Exposition gegenüber der Studienintervention [dem Impfstoff] in Verbindung steht oder stehen könnte.

Im Studiendokument wird also mit missgebildeten Geburten, Fehlgeburten und Todesfällen innerhalb eines Monats oder länger gerechnet, und zwar selbst bei ungeimpften Frauen, die Kontakt (Inhalation des Atems oder Hautkontakt) mit einem geimpften Studienteilnehmer hatten.

Impfstoff in Muttermilch ungeimpfter Frauen

Auch auf die Möglichkeit, dass ungeimpfte Frauen nach Kontakt mit Geimpften in ihrem Umfeld ihr Baby stillen, wird im Pfizer-Dokument eingegangen:

8.3.5.2. Exposition während des Stillens

Eine Exposition während des Stillens tritt auf, wenn:

[…]

  • Eine Frau stillt, während sie der Studienintervention [Impfstoff] durch Umfeldexposition [d.h. Kontakt mit Geimpften] ausgesetzt war. Ein Beispiel für Umfeldexposition während des Stillens ist ein weibliches Familienmitglied oder eine Gesundheitsmitarbeiterin, die berichtet, dass sie stillt, nachdem sie der Studienintervention [dem Impfstoff] durch Inhalation oder Hautkontakt ausgesetzt wurde.

Das heißt, nach Inhalation des Atems oder Hautkontakt mit einem Geimpften kann eine Mutter möglicherweise auch ihr Baby dem Impfstoff mit der Muttermilch aussetzen.

Dr. Vernon Coleman hatte schon vor Kenntnis dieses Dokuments gefürchtet, dass sich Ungeimpfte von Geimpften werden fernhalten müssen. Dieses Dokument von Pfizer bestätigt die schlimmsten Befürchtungen bzw. scheint es sogar noch viel schlimmer zu sein.

Schon Inhalation derselben Atemluft und Hautkontakt mit einem Geimpften könnten zu Nebenwirkungen bei Ungeimpften führen und im Fall von Schwangeren sogar zu Miss- und Fehlgeburten. Ungeimpfte Mütter könnten Babys durch die Muttermilch gefährden, wenn Sie Kontakt mit einem Geimpften hatten.

Nebenwirkungen bei Ungeimpften nicht in Fallberichte aufgenommen

Gleichzeitig steht in mehreren Stellen des Pfizer-Dokuments, dass diese Fälle nicht in die Fallberichte der klinischen Studie aufgenommen werden, da es nicht die geimpften Studienteilnehmer betrifft, sondern Dritte.

Falls es im Rahmen der Studie also zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SUEs) bei Ungeimpften im Umfeld des geimpften Studienteilnehmers kam, dürfte das für die Zulassung des Impfstoffs keine Rolle gespielt haben.

Wiederholung des Holodomor-Genozids per Impfung?

Dr. Coleman geht davon aus, dass dieser Virus absichtlich in die Welt gesetzt wurde, um einen Vorwand für die Durchsetzung des sozialistischen „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums zu haben und dass sie dafür geplant haben, 90 bis 95 Prozent der Weltbevölkerung zu töten. So ähnlich wie die Kommunisten in den 30er Jahren Millionen Ukrainer durch Konfiszierung von Nahrungsmitteln im so genannten Holodomor ermordet hatten, um den Sozialismus der Sowjet-Union dort durchzusetzen.

Bild von David Dees

Dr. Coleman dachte aber, dass die Machtelite einen Fehler gemacht und nicht bedacht hätte, dass sie selbst durch die Geimpften gefährdet werden könnte. Das Pfizer-Dokument zeigt dagegen, dass die Gefährdung von Ungeimpften durch Geimpfte offenbar von Anfang an einkalkuliert worden war.

Ungeimpfte berichten bereits von Nebenwirkungen nach Kontakt mit Geimpften

Die Regierungsmaßnahmen wie Lockdowns, Abstandhalten und Masken haben sich zwar nach über einem Jahr als unwirksam herausgestellt, um einen Virus zu bekämpfen, der nicht gefährlicher ist als die gewöhnliche Grippe. (Laut der durch die London Times veröffentlichten Regierungsstatistik leben Corona-Opfer im Schnitt sogar länger als der Rest der Bevölkerung.)

Ironischerweise kann es aber jetzt sinnvoll werden, dass Ungeimpfte von Geimpften zwei Meter und mehr Abstand halten und auch sonst Kontakt vermeiden. Denn es berichten bereits tausende Menschen, dass sie Symptome bei sich festgestellt haben, nachdem sie Umgang mit Geimpften hatten (TRUTHNEWS.DE berichtete).

Illustration oben: David Dees



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