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Die Corona-Tests, deren Verwendung milliardenfach seit März 2020 den Menschen aufgezwungen wurden, sind alles andere als ungefährlich. Sie enthalten hochgiftige Substanzen, die den Getesteten und der Umwelt schaden. Die Antigen-Tests, tausendfach in Österreichs Schulen an unschuldigen Kindern eingesetzt, beinhalten hochtoxische Stoffe in ihrer Flüssigkeit.

VON DR. PETER F. MAYER, TKP.AT | TRUTHNEWS.DE

Die österreichische Unternehmer-Plattform „Wir EMUs“ hat am 22. September darauf hingewiesen, dass in Antigen-Schnelltests, wie sie in Schulen, Betrieben und Wohnzimmern zur Anwendung kommen, nicht deklarierte Giftstoffe wie Natriumazid und Triton X-100 enthalten sind.

Alle Informationen wie auch dieser Screenshot sind nun auf testfrei-gesund.at zu finden. Die Gruppe der „EMUs“ bittet um breites Teilen der Informationen. 

 

Bis heute weigern sich die Behörden beharrlich, die billige Chinaware auf tatsächliche Inhaltsstoffe zu testen. Man vertraut den chinesischen Herstellern blind. Zahlreiche Medien beteiligten sich an der Vertuschung und dem Herunterspielen der Problematik, anstelle eine Prüfung zu verlangen. So genannte „Faktenchecker“ leugneten die einfach überprüfbare Wahrheit, dass die österreichische Regierung der BASG (österreichisches Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) zwischenzeitlich per Gesetz die Überprüfung dieser Tests verboten hat. Man hat Bürgern bedenkliche Stoffe in die Hand gegeben, ohne sie darüber in Kenntnis zu setzen.

Der von den Ministerien als „Prüfstelle für eh alles“ vorgeschobene TÜV SÜD merkte schriftlich an, dass man nur Teile der Testkits zertifiziert hätte, ebenso habe man keinerlei Aussage über die Eignung zur Selbstanwendung von Kindern ab 6 Jahren getroffen. Bestätigt wurde die sachliche Prüfung der chinesischen Begleitpapiere auf Plausibilität nach EU-Richtlinie 98/79 „In-vitro-Diagnostika“ Anhang III (6). Man betonte, dass man die in Schul-Testkits zur Anwendung kommenden Teststäbchen nicht geprüft hätte.

Bei einer Pressekonferenz (Video unten), präsentiert von dem Gerichtsmediziner Professor Dr. Johann Missliwetz, haben sich am Donnerstag in Wien „Wir EMUs“ diesen Stäbchen gewidmet, die in nie durch europäische Kontrollorgane betretenen chinesischen Werken mittels Ethylenoxid sterilisiert wurden. Der Stoff gilt als hochtoxisch, krebserregend und DNS-verändernd. Weil man in der Lebensmittelindustrie den Angaben ausländischer Hersteller nicht vertraut, werden viele Produkte proaktiv auf Rückstände getestet.

Pressekonferenz von „Wir EMUs“, präsentiert von dem Gerichtsmediziner Professor Dr. Johann Missliwetz, zu Laborbefunden zu giftigen Inhaltsstoffen in chinesischen Antigen-Schnelltests. Die Unternehmer-Plattform “Wir EMUs” zählt mittlerweile mehr als 1000 Mitglieder (Unternehmer, Ärzte, Anwälte) und steht für eine gemeinschaftliche Haltung in der Gesellschaft sowie einer Rückkehr zu faktenbasiertem Handeln.

Ein Grenzwert von 0,01 mg/kg entspricht der kleinstmöglichen Nachweisgrenze und wurde in der EU-Verordnung (EG) Nr. 396/2005 für Lebens- und Futtermittel festgelegt. Das hohe Gefahrenpotential beschreibt auch die AGES.

Seit 2020 wurden in der EU über 700 Produkte zurückgerufen und vernichtet, in denen man Spuren von Ethylenoxid gefunden hat.

Es liegen Laborbefunde vor, welche für Teststäbchen in Antigen-Tests, PCR-Tests oder Lolli-Tests Werte von bis zu 171 mg/kg ausweisen. Sollten vereinzelte Test-Kits wirklich in diesem Ausmaß verunreinigt sein, ist Feuer am Dach, denn dann haben sich unsere Kinder dieses Gift mehrfach pro Woche direkt in die Nasen- oder Mundschleimhaut gerieben.

Es liegen Beweise für den begründeten Verdacht vor, dass die Gesundheit der Bevölkerung durch diese Tests massiv gefährdet wird. Die zentrale Forderung bleibt aufrecht: Wie bei Lebensmitteln haben die staatlichen Behörden auch bei Medizinprodukten ihre Pflicht zu erfüllen und all diese auf dem Markt befindlichen Produkte auf ihre Inhaltsstoffe zu überprüfen.

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