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Die chinesische Virologin und Whistleblowerin Dr. Li-Meng Yan hat gewarnt, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Pläne habe, ein Ebola-artiges hämorrhagisches Fieber als Biowaffe einzusetzen und mithilfe der Olympischen Spiele zu verbreiten.

Von Dipl.-Journ. Hubert Müller, TRUTHNEWS.DE

Dr. Yan hatte fünf Jahre mit der Erforschung von Grippeimpfstoffen verbracht, als sie im Januar 2020 gebeten wurde, die „Wuhan-Lungenentzündung“ zu untersuchen, die diese Stadt erfasste. Damit war sie eine der ersten Wissenschaftlerinnen außerhalb des Wuhan Institute of Virology, die SARS-CoV-2 analysierten. Von ihrem WHO-H5-Referenzlabor an der University of Hong Kong (HKU) stellte sie nach ihren Angaben schlüssig fest, dass das Coronavirus im Labor so konstruiert wurde, dass es eine Biowaffe ist. 

Diese Schlussfolgerungen gefielen dem kommunistischen Regime natürlich nicht und sie musste im April 2020 in die USA fliehen. Dr. Yan hat weltweite Medienaufmerksamkeit erregt und viele Interviews geführt. Über sie wurde beispielsweise in der Washington Post und im US-TV-Sender Fox News berichtet. Die britische “Sun” berichtete, dass chinesische Agenten versuchten, sie mit zwei frittierten Eiern zu vergiften.

Dr. Li-Meng Yan im Interview in der J.D. Rucker Show

 

In einem Exklusiv-Interview mit J.D. Rucker vom NOQ Report hat sie jetzt gewarnt, dass das kommunistische Regime eine neue Biowaffe auf die Menschheit loslassen wolle. Laut Dr. Yan untersuchte die KPCh verschiedene hämorrhagische Fieberviren, darunter Lassafieber-, Marburg- und Hantavirus, die alle den Rezeptor “CD38” als Wirkstoffziel von Medikamenten haben.

Ihre Quellen würden zeigen, dass die KPCh bereit ist, solche Biowaffenviren während der Olympischen Winterspiele freizusetzen.

Diese neue Krankheit könnte eine Form des viralen hämorrhagischen Fiebers sein, das eine viel höhere Sterblichkeitsrate aufweist als Covid-19. Laut Dr. Yan wurden Fälle der Krankheit möglicherweise in ganz China beobachtet.

Ausbruch von hämorrhagischem Fieber in chinesischer Großstadt Xi’an

Bereits Ende letzten Jahres kam es zu einem Ausbruch eines hämorrhagischen Fiebers in der chinesischen Großstadt Xi’an, was laut Behörden neben einem zeitgleichen Corona-Ausbruch zu einem Lockdown für alle 12 Millionen Einwohner führte. Virologen zufolge wird dieses hämorrhagische Fieber mit Nierensyndrom – auch bekannt als epidemisches hämorrhagisches Fieber – durch das Hantavirus verursacht.

Nachdem die KPCh-Zeitung Global Times zuletzt am 24. Dezember vergangenen Jahres über den Ausbruch in Xi’an berichtet hatte, scheint es seitdem aber einen Nachrichten-Blackout des Regimes dazu zu geben, was das Ganze noch verdächtiger erscheinen lässt. Auch in den internationalen Medien findet man kaum etwas dazu.

Dr. Robert Malone, der Erfinder von mRNA-Impfstoffen, warnte im Interview vor einem „Ebola-ähnlichen hämorrhagischen Fieber“, das aus dem kommunistischen China komme und von dem er glaubt, dass es durch Mutationen verursacht werden könnte, die durch Massenimpfungen entstehen. Er sagte, man sollte deswegen nicht zu den Olympischen Spielen nach China gehen.

 

Erster Toter durch Ebola-artiges Lassafieber in England

Erst letzte Woche tauchte das hämorrhagische Lassafieber im Vereinigten Königreich auf mit dem ersten Toten in der britischen Geschichte (TRUTHNEWS.DE berichtete). Der gestorbene Patient und zwei weitere Patienten derselben Familie hatten sich zuvor in Westafrika aufgehalten.

Das Problem dabei ist, schreibt NOQ Report, dass es sich bei der Krankheit möglicherweise nicht um das Standard-Lassafieber handelt, sondern möglicherweise um etwas Neues, das durch Forschung geschaffen wurde. Dr. Yan habe dies nicht bestätigt, aber basierend auf Quellen und Beweisen sei Lassa eine der Biowaffen, die präpariert wurden, um sie während oder nach den Olympischen Winterspielen einzusetzen.

Chinesische Militärwissenschaftler untersuchten Ebola in Westafrika

Dr. Yan merkte an, dass Militärwissenschaftler der KPCh 2014 mit Liberia zusammengearbeitet haben, um Ebola zu untersuchen. Sie schickten auch sechs Gruppen von Wissenschaftlern nach Sierra Leone, um Lassa-Viren zu untersuchen, zuletzt im Jahr 2020. Die Einbeziehung des Militärs zeigt, dass das chinesische Interesse an Ebola nicht nur ziviler Natur ist.

J.D. Rucker schreibt:

Wenn Dr. Yan Recht hat und bisher haben sich alle ihre Vorhersagen als richtig erwiesen, könnte dies den Beginn sehr beunruhigender Zeiten in der Welt markieren. Obwohl Covid-19 mit den früheren Varianten für ältere Menschen gefährlich ist, scheint es schnell zu verblassen. Regierungen auf der ganzen Welt heben Beschränkungen auf (obwohl einige, wie Kanada, Frankreich, Australien und die Vereinigten Staaten weiterhin in die andere Richtung gehen). Mit den Olympischen Spielen in Peking scheint es für die KPCh der perfekte Zeitpunkt zu sein, um eine neue Biowaffe zu verbreiten.

Krebsmittel Darzalex soll gegen Ebola-artige Biowaffe wirksam sein

Laut Dr. Yan gibt es bereits ein Heilmittel und die KPCh ist dabei, so viel wie möglich davon zu beschaffen. Es ist ein Medikament von Johnson & Johnson namens Darzalex (Daratumumab). Laut Cancer.org wird das Medikament derzeit zur Behandlung des multiplen Myeloms eingesetzt, aber Dr. Yan sagte, die KPCh habe entdeckt, dass es auch gegen ihre neue Biowaffe wirksam ist.

Die KPCh hat die Weltherrschaft im Visier. Eine gefährliche Krankheit auszulösen und den Markt für das Heilmittel zu beherrschen, kann ihr schneller Weg sein, um ihre Ziele zu erreichen.

Foto oben: Dr. Li-Meng Yan

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