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Charlie Kirk hatte vor seinem Tod Israel vorgeworfen, „ethnische Säuberungen“ in Gaza vorzunehmen und 2,5 Millionen Palästinenser zu „entfernen“. Musste er wegen diesen sogenannten „antisemitischen Äußerungen“ sterben?

In einem Video (unten) ist zu sehen, wie er sagt: „Ich muss vorsichtig sein, wie ich mich ausdrücke. Sie [die israelische Regierung] werden versuchen, Gaza ethnisch zu säubern.“

Er sagt auch: „Sie sprechen im Grunde davon, 2,5 Millionen Leute von dort zu entfernen.“

Das Video mit den brisanten Aussagen des ermordeten Aktivisten Charlie Kirk wird immer wieder gelöscht.

 

Außerdem äußerte er den Verdacht, dass die israelische Regierung den Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 absichtlich geschehen ließ. Kirk sagte:

„Also, ich war schon oft in Israel. Das ganze Land ist eine Festung. Als ich diese Geschichte zum ersten Mal hörte, hatte ich immer noch dasselbe Bauchgefühl wie anfangs. Ich kann das kaum glauben. Ich war an der Grenze zum Gazastreifen. Man kann keine drei Meter gehen, ohne auf einen 19-Jährigen mit einem AR-15-Gewehr oder einen 19-Jährigen mit einem Maschinengewehr zu stoßen, der ein Soldat der israelischen Armee ist, klar? Das ganze Land wird überwacht.“

Er fügte hinzu: „Ich bin nicht bereit, so weit zu gehen, dass Netanjahu davon wusste oder dass es Geheimdienstinformationen gab. Aber ich denke, einige Fragen müssen gestellt werden. Gab es einen Befehl zum Nicht-Eingreifen? Gab es einen sechsstündigen Befehl zum Nicht-Eingreifen?“

Das wäre dann ein ähnliches Szenario wie bei den Anschlägen vom 11. September 2001 („9/11“), die eine Aktion unter falscher Flagge waren, was Oliver Janich in Focus Money gut dokumentiert hatte. Demnach hatte die US-Regierung und die CIA 9/11 absichtlich geschehen lassen oder sogar selbst ausführen lassen.

Der Mossad, der israelische Geheimdienst, steht bereits im Verdacht, dass er Charlie Kirk liquidieren ließ (TN berichtete). Mit diesen Äußerungen Kirks hätte die Organisation auch das passende Motiv für den Mord.

Das Motiv zum Nicht-Eingreifen während des Hamas-Angriffs am 7. Oktober 2023 wiederum könnte sein, dass man möglicherweise einen Vorwand brauchte, um Gaza zu erobern. So wie die US-Regierung 9/11 als Vorwand für die Irak- und Afghanistan-Kriege und die Totalüberwachung der eigenen Bevölkerung mittels des sogenannten „Patriot Act“ brauchte.

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