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Nach einem Verkehrsunfall mit Laboraffen auf einer Autobahn nahe Danville, US-Staat Pennsylvania, hat eine Augenzeugin nach Kontakt mit einem Affen Krankheitssymptome entwickelt. Vergangenen Freitag war ein mit 100 Langschwanzmakaken beladener Lastwagen auf dem Weg zu einer Quarantäneeinrichtung in einen Müllwagen gekracht. Kisten mit den Tieren landeten dabei auf der Straße und einige davon brachen auf, sodass drei Affen in den örtlichen Wald entkommen konnten.

VON DIPL.-JOURN. HUBERT MÜLLER, TRUTHNEWS.DE

Mittlerweile sind die Langschwanzmakaken aber gefunden und getötet worden, wie die Sun-Gazette unter Berufung auf die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control) berichtet. Die Suche hatte die Polizei mithilfe eines Hubschraubers durchgeführt.

Augenzeugin Michele Fallon hatte in eine der aufgebrochenen Kisten hineingeschaut, da sie gedacht hatte, es handele sich um Katzen. Darin war aber einer der Laboraffen, der ihr ins Gesicht fauchte.

Augenzeugin Michele Fallon berichtete im US-Fernsehen von dem Unfall mit 100 Laboraffen

 

Einen Tag später fing sie an zu husten und bekam eine Bindehautentzündung, wie Harrisburg100 meldete, ein lokales Medium für Harrisburg, Hauptstadt von Pennsylvania. Auch auf Facebook berichtete Fallon davon. (Der gestern öffentlich gepostete Beitrag ist jedoch heute nicht mehr aufrufbar – vorsorglich hat der TRUTHNEWS.DE-Autor aber ein Bildschirmfoto angefertigt.)

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Den Facebook-Post hatte sie eingeleitet mit: “Ich bin besorgt. Leute glauben, dass ich einen Affenvirus habe.”

Am Sonntag suchte sie dann die Notaufnahme des Geisinger Medical Center auf, wo sie von Ärzten für Infektionskrankheiten untersucht wurde. Daraufhin bekam sie eine Spritze gegen Tollwut. Außerdem bekam sie ein Rezept für eine 14-tägige Kur mit Valaciclovir, ein Virostatikum für Erkrankungen mit dem Varizella-Zoster-Virus (beispielsweise bei schwer verlaufendem oder generalisiertem Herpes Zoster) und mit Herpes-simplex-Viren.

Die Affen stammen von der afrikanischen Mauritius-Insel und waren auf dem Weg in eine von der CDC anerkannte Quarantäneeinrichtung in Florida, wie die New York Post berichtete.

Fahrer des Affentransports fürchtete Berichterstattung in Presse

Nachdem Fallon in ihrem Auto den Unfall beobachtet hatte, hatte sie angehalten, um den Unfallopfern zu helfen. Der Fahrer und Beifahrer des Lastwagens waren aber eher besorgt wegen möglicher Berichterstattung in den Medien, sagte sie laut Harrisburg100.

Bei dem Fahrer handelt es sich Angaben einer Polizei-Pressemitteilung um Cody M. Brooks (31) aus Keystone Heights, Florida. Er soll sogar seine Hand an die Kamera eines Pressereporters gelegt haben.

“Er war sehr, sehr aufgebracht”, sagte Fallon. “Er war in Panik.”

Brooks Passagier Daniel G. Adkins aus Florahome, Florida, wurde ins Geisinger Medical Center wegen einer Verletzung transportiert, die aber nicht schwerwiegend sein soll.

Warum wurden die entkommenen Affen getötet?

Viele Fragen bleiben für Augenzeugin Fallon unbeantwortet, wie zum Beispiel, womit sind diese Affen möglicherweise infiziert? Warum war das Fahrzeug nicht mit dem Hinweis gekennzeichnet, dass es potenziell biologisch gefährliche Inhalte transportierte? Warum wurden die drei Affen, die geflohen waren, sofort getötet und nicht gefangen genommen?

Nichts warnte Fallon davor, dass sie ihre Gesundheit aufs Spiel setzte. Erst nach ihrer riskanten Begegnung riet ihr ein CDC-Vertreter, der vor Ort erschien, auf Symptome zu achten und ihren Hausarzt zu alarmieren. Sie sagte auch, die CDC und das Gesundheitsministerium von Pennsylvania würden Kontakt aufnehmen (siehe Brief unten).

 

Die US-Gesundheitsbehörde CDC schrieb an Augenzeugin Fallon, in den nächsten 31 Tagen auf Symptome wie Fieber, Müdigkeit, Husten, Durchfall und Erbrechen zu achten.

 

„Das war ein Alptraum“, sagte sie. „Ich hatte keine Ahnung, dass eine gute Tat wie diese mir eine Tollwutimpfung einbringen und mich in diese Situation bringen könnte.“

Fallon sagte, es gab andere Autofahrer, die am Tatort anhielten. Fallon konnte diese Personen nicht identifizieren, vermutete aber, dass einige ebenfalls gefährdet waren.

 

Erinnerungen an “Outbreak” und “12 Monkeys” werden wach

Der Vorfall erinnert an den Film “Outbreak”, in dem ein Affe mit einem Ebola-ähnlichen Virus aus Afrika in die USA geschmuggelt wird. Er wird in einem Wald freigelassen, wobei mehrere Leute ansteckt werden. Es kommt zu einer Epidemie, woraufhin die Armee Kriegsrecht über die betroffene Stadt verhängt.

Auch der Film “Twelve Monkeys” handelt von einer Virusepidemie, die fast die gesamte Menschheit auslöscht. Eine Terroristengruppe mit dem Namen “Armee der zwölf Affen” wird beschuldigt, den Virus freigesetzt zu haben. Zufälligerweise wurde er in Philadelphia in Pennsylvania gedreht, also derselbe Bundesstaat, in dem der Unfall mit den Laboraffen stattfand.

In den alternativen Medien ist bekannt, dass die Machtelite zukünftige Geschehnisse gern in Filmen ankündigt – man nennt es “predictive Programming” (vorhersagendes Programmieren).

Im Film “Matrix” aus dem Jahr 1999 läuft Neos Pass am 11. September 2001 ab, also 9/11, dem Datum der Anschläge auf das World Trade Center in New York. (Fotoquelle)

Bill Gates nächste Pandemie?

Im Netz spekulieren einige bereits, ob die Laboraffen die Überträger der nächsten Pandemie sind, die Bill Gates angekündigt hat. Er hatte vor einer Freisetzung von Pockenviren durch Terroristen gewarnt.

Am 16. November vergangenen Jahres wurden bereits mehrere illegale Ampullen mit der Aufschrift „Pocken“ zufällig in einem Kühlschrank in einem Labor des Pharmakonzerns Merck gefunden, wie TRUTHNEWS.DE berichtet hatte. Das FBI ermittelt, hieß es damals. Neue Erkenntnisse dazu sind bisher nicht bekannt geworden.

Und jetzt kommt’s: Auch das Merck-Labor, in dem die Pockenviren gefunden worden waren, befindet sich bei Philadelphia in Pennsylvania.

Foto oben: Einer der Makaken wurde auf einem Baum gefunden. Foto von Pennsylvania-Staatspolizei

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