Bill Gates möchte 7 Milliarden Menschen impfen

Die nächste P(l)andemie wird wohl durch Pocken verursacht werden: Bill Gates hat angekündigt, dass Terroristen angeblich in Zukunft Pockenviren freisetzen würden, berichtet passenderweise MSN, The Microsoft Network. Im Oktober 2019 hatte die Bill and Melinda Gates-Stiftung in der Übung „Event 201“ einen Coronavirus-Ausbruch simuliert – wenige Monate danach fand dieser dann tatsächlich statt. Daher ist davon auszugehen, dass sich die Geschichte wiederholt und es gemäß Gates‘ Prophezeiung wieder zu einer Plandemie (mit L) kommt, diesmal mit Pocken.

Und möglicherweise wurden die Pocken, die eigentlich als ausradiert gelten, schon freigesetzt, allerdings nicht von irgendwelchen Terroristen (es sei denn, man zählt Pharmakonzerne dazu). Am 16. November wurden mehrere Ampullen mit der Aufschrift „Pocken“ in einem Kühlschrank in einer Einrichtung des Pharmakonzerns Merck bei Philadelphia gefunden. Ein Labormitarbeiter fand sie zufällig bei Reinigungsarbeiten.

FBI ermittelt wegen Pockenfund bei Merck

Das FBI ermittelt bereits, denn weltweit gibt es die ansonsten ausgestorbenen Pockenviren eigentlich nur in zwei Laboren: Eines von der CDC (US-Center for Disease Control, US-Gesundheitsbehörde) im amerikanischen Atlanta und eins in Russland. Nur an diesen beiden Orten ist eine Aufbewahrung autorisiert. Dass sie zufällig in einem Labor eines Pharmakonzerns auftauchen, kann normalerweise nicht passieren.

Merck hat einiges zu erklären, falls das FBI ernsthaft ermittelt. Was es wahrscheinlich nicht tun wird, sonst wird eine Plandemie schwieriger. Eine kommende Vertuschungsaktion ist wahrscheinlicher.

Wenn es in den Nachrichten plötzlich heißt, dass angeblich irgendein „Terrorist“ Pockenviren freigesetzt habe, sollte man sich daran erinnern, dass sie zuerst illegal in einem Labor von Merck auftauchten.

US-Regierung hat schon Pockenmittel für sich bestellt

Außerdem hat die US-Regierung kürzlich für 113 Millionen US-Dollar TPOXX bestellt, ein Medikament gegen Pocken. Das gab Hersteller SIGA Technologies bekannt.

Das ist nicht genug, um 330 Millionen Amerikaner gegen eine Pandemie zu schützen, dürfte aber für die Machtelite und das Establishment reichen. Für den Rest könnte es dann wieder eine toxische Gen-Spritze wie bei Corona geben, die man auch wieder als „Impfung“ bezeichnet.

Nazis führten die Impfpflicht ein

Und für eine Impfpflicht hätte man noch das Argument, dass es in Ländern wie Österreich schon einmal eine Pocken-Impfpflicht gab, die 1939 eingeführt worden war. Und zwar von den Nazis. Aber das passt ja gut zu den heutigen Faschisten in Politik und Medien, den Coronazis.

Aus Sicht von psychopathischen Politikern und Oligarchen hätte ein Pockenausbruch noch einen weiteren Vorteil: Immer mehr Leute sterben an den Folgen der Impfungen, oft deklariert als Covid-19-„Impfdurchbruch“, und anderen Nebenwirkungen wie Blutgerinnsel und Herzversagen (natürlich offiziell grundsätzlich alles nur tausendfache Zufälle). Mit einem Pockenausbruch könnte man davon ablenken oder für die Todesfälle die Pocken verantwortlich machen.

Krieg gegen die Bevölkerung mit biologischen Waffen

Gegen die Bevölkerung wird ein Krieg mit biologischen Waffen geführt. Politiker wollen die Giftspritze verpflichtend machen, ab Anfang Februar soll in Österreich die Corona-Impfpflicht gelten. Fraglich ist, ob Demonstrationen als Verteidigung noch ausreichen.

Illustration oben: David Dees



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