Tiffany Dover, Chefkrankenschwester am amerikanischen Catholic Health Initiatives (CHI) Memorial Hospital in Chattanooga, Tennessee, hat am 17. Dezember 2020 vor laufender TV-Kamera die Pfizer-Biontech-Impfung gegen Corona erhalten. 15 Minuten später wurde die 30-Jährige dazu interviewt und klappte während des Interviews ohnmächtig zusammen. Nachdem sie wieder zu sich kam, versicherte sie den Reportern zwar, dass es ihr gut gehe. Seitdem hat sie sich aber nicht mehr öffentlich geäußert, Journalisten versuchten vergebens, sie zu kontaktieren. In den sozialen Medien gehen deswegen zehntausende Beobachter davon aus, dass sie inzwischen an der Spritze gestorben ist.

Chefkrankenschwester Tiffany Dover wurde 15 Minuten nach ihrer Coronaimpfung vor laufender Kamera ohnmächtig.

Zudem wird die Erklärung für die Ohnmacht bezweifelt. Nachdem sie am Tag der Impfung wieder zu sich kam, sprach Dover davon, dass sie ein medizinisches Syndrom habe, wodurch sie beim kleinsten Schmerz, wie etwa beim Anstoßen einer Zehe oder bei einer Spritze, in Ohnmacht falle. Sie sei in den letzten sechs Wochen sechs mal (!) in Ohnmacht gefallen. Wie kann jemand Chefkrankenschwester werden, die wöchentlich beim kleinsten Schmerz und bei Spritzen in Ohnmacht fällt? Viele fragen sich, ob sie das auf Druck ihrer Vorgesetzten sagen musste, damit keine Verbindung zwischen Ohnmacht und Impfstoff hergestellt wird.

Krankenschwester Tiffany Dover erklärte nach ihrem Ohnmachtsanfall, dass sie beim kleinsten Schmerz und bei Spritzen wöchentlich in Ohnmacht falle und dass diese Reaktion nach der Impfung deswegen für sie völlig normal sei.

 

Und seit dem Tag der Impfung hat kein Journalist oder Außenstehender mehr mit Tiffany Dover sprechen können, um zu bestätigen, dass sie überhaupt noch lebt. Zwar haben das Krankenhaus und die großen Mainstreammedien in zig Stellungnahmen immer wieder versucht zu versichern, dass es ihr gut gehe – allein, es fehlt der Beweis. So tun TV-Medien und Zeitungen die Meldungen in Internetblogs und den sozialen Medien, sie sei an der Impfung gestorben, mit dem Hinweis ab, das Krankenhaus habe ja in offiziellen Stellungnahmen verlautbaren lassen, dass sie am Leben sei.

Aber was, wenn das Krankenhaus ein Interesse daran hat, die Sache zu vertuschen? Möglich wäre zum Beispiel, dass die Einrichtung eine Vertraulichkeitsvereinbarung mit Pfizer hat oder sich die Familie und das Krankenhaus im Gegenzug gegen eine hohe Summe zum Stillschweigen verpflichtet haben. Dann wäre die Krankenhaus-Stellungnahme nicht viel wert und von Familie Dover gibt es keine öffentlichen Äußerungen.

Die Meldungen im Internet vom Ableben der Krankenschwester wären doch ganz einfach zu widerlegen: Tiffany Dover müsste nur vor die Kamera treten und ein Interview geben. Oder sie könnte zumindest etwas auf ihren Facebook- und Instagram-Profilen veröffentlichen. Aber seit dem folgenschweren 17. Dezember 2020 passiert nichts davon.

Der letzte Beitrag auf ihrem Instagram-Profil stammt vom 14. Dezember 2020 und der letzte Post auf ihrem Facebook-Profil ist am 12. Dezember 2020 datiert, beides also wenige Tage vor ihrer Impfung. Bis zu diesem Tag hat sie alle paar Tage eines oder mehrere Fotos und Beiträge von sich auf den sozialen Netzwerken veröffentlicht – und seit der Impfung vor fast zweieinhalb Monaten gar nichts mehr.

Die Instagram-Seite von Tiffany Dover, auf der sie seit der Impfung nichts mehr veröffentlicht hat. Tausende Anfragen von Nutzern, ob sie noch am Leben sei, lässt sie unbeantwortet.
Die Facebook-Seite von Tiffany Dover. Auch hier gibt es kein Lebenszeichen von ihr seit der Impfung.

Mittlerweile haben viele große Medien in den USA, Großbritannien, Deutschland und anderen Ländern über den Fall berichtet. Tiffany Dover ist wahrscheinlich Millionen Menschen bekannt, das öffentliche Interesse also groß. Dennoch wird jede Nachfrage nach ihr nur mit dem Hinweis auf die Stellungnahme des Krankenhauses abgebügelt.

Dass sie angesichts dieses öffentlichen Interesses nicht mal eine kurze Nachricht auf ihren Instagram- oder Facebook-Profilen veröffentlicht wie etwa „mir geht es gut, keine Sorge“, ist mehr als verdächtig.

Die weltgrößte Nachrichtenagentur Reuters hat für ihren „Faktencheck“-Artikel zur Widerlegung der Todesnachrichten Tiffany Dover in den sozialen Medien angeschrieben und gemeldet, dass diese nicht geantwortet habe. Das hinderte die Agentur aber nicht daran wie die anderen Kopieren & Einfügen-Medien mit dem Verweis auf die Krankenhaus-Stellungnahme zu schreiben, dass es der Krankenschwester gut gehe und gegenteilige Meldungen somit widerlegt seien.

Zwar hat das Krankenhaus ein Video veröffentlicht, in dem Tiffany Dover angeblich am 21. Dezember 2020 zu sehen ist, aber sie spricht darin nicht und sieht komischerweise gar nicht wie Tiffany Dover aus:

Hier ein Fotovergleich zwischen Tiffany Dover (rechts) aus dem Impfvideo und im neueren Video des Krankenhauses (links):

Es ist eine Ähnlichkeit vorhanden, aber die Stirn, der Scheitel, Haaransatz und Augenbrauen sind anders (viel mehr sieht man ja vom Gesicht hinter der Maske nicht). Auch wirkt die linke Frau viel größer und kräftiger. Tiffany war dagegen eine sehr zierliche, kleine Frau, wie man in ihren Facebook- und Instagram-Profilen sieht. Stattdessen könnte es sich bei der linken Frau mit dem Tiffany Dover-Namensschild möglicherweise um Amber Lynn Honea handeln, eine Kollegin von Tiffany, die auch im CHI Memorial Hospital arbeitet (siehe Video unten).

Aber selbst wenn es sich tatsächlich um Tiffany handelt: Das Video ist vom 21. Dezember 2020, also wenige Tage nach der Impfung – sie könnte also auch erst später gestorben sein.

Es gibt außerdem weitere ernstzunehmende Belege dafür, dass sie tot ist. So haben Suchen in öffentlich zugänglichen Personendatenbanken ergeben, dass eine Tiffany Dover mit den gleichen Daten und Verwandten in Alabama im gleichen Alter gestorben ist. Alabama grenzt an den Krankenhaus-Standort Chattanooga bzw. Tennessee. Mittlerweile funktioniert die Suche nach ihrem Namen nicht mehr, jedoch ist das Suchergebnis noch über Archive.org zugänglich.

Laut den Unterlagen von De Kalb County, ein Bezirk in Alabama, ist Tiffany Dover im Alter von 30 Jahren gestorben.

 

Auch die Ahnenforschungsdatenbank Ancestry.com enthält einen Eintrag zu Tiffany Dover bzw. Tiffany Pontes (voller Name laut ihrer Facebook-Seite: Tiffany Pontes Dover) mit identischen Daten zu Geburtsort in Tennessee und Tod im Alter von 30 Jahren in Alabama.

Auch die Suche in der Ahnendatenbank ancestry.com bestätigt, dass Tiffany Pontes Dover tot ist.

 

 

Ein Bürgerjournalist hat außerdem das Krankenhaus direkt angerufen, um Tiffany zu sprechen und eine Bestätigung dafür zu bekommen, dass sie noch lebt. Der Krankenhausmitarbeiter weigerte sich jedoch, ihn mit der Krankenschwester zu verbinden und verwies ihn stattdessen lapidar auf die Krankenhauswebseite.

Ein Bürgerjournalist hat das Krankenhaus direkt angerufen und gefragt, ob er Tiffany sprechen oder eine Bestätigung dafür bekommen könne, ob sie noch lebt. In diesem Video ist auch die Abfrage in der Ancestry.com-Datenbank zu sehen.

 

Daraufhin fragte der Bürgerjournalist: „Können Sie mir sagen, ob sie noch lebt oder nicht?“ Die Antwort des Krankenhausmitarbeiters war ziemlich verblüffend: „Nein, Sir.“

Der Anrufer fragt daraufhin nach: „Meinen Sie, sie ist nicht mehr am Leben oder Sie können es mir nicht sagen?“ Der Krankenhausmitarbeiter verwies ihn daraufhin wieder auf die Krankenhauswebseite, ohne eine direkte Antwort zu geben. Wenn sie noch am Leben ist, warum konnte er dann nicht einfach „Ja“ sagen?

Festzuhalten bleibt also: Kein Journalist, Blogger oder Medienvertreter hat seit der Impfung direkt mit Tiffany Pontes Dover sprechen können.

Entgegen der angeblichen „Faktenchecks“ der öffentlich-rechtlichen und privaten Kopieren & Einfügen-Medien sprechen die oben genannten Rechercheergebnisse deswegen dafür, dass die Chefkrankenschwester tatsächlich eines der vielen Impf-Todesopfer geworden ist – geopfert auf dem Altar der Milliardenprofite, welche die Pharma-Industrie mit Corona macht.

 

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