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Ein Bericht der britischen Impfkommission zeigt die Folgen der Kinderimpfkampagne in den USA. 8 Millionen Kinder zwischen fünf und elf Jahren wurden in den USA geimpft. Zehn Prozent davon hatte so schwere Nebenwirkungen, dass sie mindestens einen Tag von der Schule fernbleiben mussten. Für die Impfkommission kein Grund zur Sorge: Sie empfiehlt die Impfung auf „nicht dringender Basis“ und nennt unerwünschte Reaktion durch die Impfung „sehr selten“.

Von Waldo Holz, tkp.at (TRUTHNEWS.DE)

Durch die Impfung von 5-11-jährigen Kindern fielen in den USA 800.000 Schulkinder für zumindest einen Tag in der Schule aus. Eines von zehn Kinder hatte eine entsprechende Nebenwirkung, die es unmöglich machte, der täglichen Routine nachzugehen.

Hohe Ausfallquote in der Schule nach Corona-Impfung

Die Daten stammen von der britischen Impfkommission JCVI („Joint Commitee on Vaccination and Immunisation“). Sie stehen in jenem Bericht, in dem vorgeschlagen wird, die Impfung für die Altersgruppe auf „nicht dringender“ Basis einzuführen. Obwohl aus den Daten hervorgeht, dass Kinder aufgrund von Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs mehr Fehltage in der Schule erleiden, als wenn sie ungeimpft bleiben und sich mit dem Covid-19-Virus infizieren würden.

Acht bis zehn Prozent der Kinder waren nach einer Impfung für mindestens einen Schultag ausgefallen. Acht Millionen Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren haben in den USA die Corona-Impfung erhalten. Also mussten bis zu 800.000 Kinder mindestens einen Tag von der Schule fernbleiben.

Risiko durch Corona-Impfung weit höher als durch Infektion

Doch im Kleingedruckten der vom JCVI veröffentlichten Empfehlungen finden sich noch mehr besorgniserregende Eingeständnisse.

Das JCVI gibt zu, dass 1,9 Millionen Kinder mit zwei Dosen des Pfizer-Impfstoffs geimpft werden müssen, um 0,5 Einweisungen in die Intensivstation bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren aufgrund von Covid-19 zu verhindern. Das bedeutet, dass 3,8 Millionen Dosen verabreicht werden müssen, um 0,5 Einweisungen in die Intensivstation zu verhindern. Pro 1 Million verabreichter Dosen würde man damit 0,13 Einweisungen in die Intensivstation verhindern.

Alles muss aber ins Narrativ passen: So wird an anderer Stelle behauptet, dass schwerwiegende unerwünschte Reaktionen bei Kindern „sehr selten“ wären. Man verweist auf eine Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC, die meint, dass pro 1 Million verabreichter Dosen des Impfstoffs Covid-19 zwei Fälle von impfstoffbedingter Myokarditis gemeldet wurden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die CDC Unmengen an Covid-Daten zurückhält.

Selbst diese Zahl würde das Corona-Risiko bei Kindern enorm übersteigen. Das Risiko eine Myokarditis zu entwickeln wäre bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren um mindestens 16-mal höher ist als die Zahl der Kinder, die aufgrund der Injektion nicht auf die Intensivstation eingeliefert werden.

Man kann aber davon ausgehen, dass die CDC-Studie das Myokarditis-Risiko unterschätzt. Eine kürzlich durchgeführte Studie, die von Wissenschaftlern für die CDC, die FDA und verschiedene andere Organisationen durchgeführt wurde, rechnet mit einem weitaus höheren Risiko. Die Autoren der Studie kamen zu dem Ergebnis, dass die Rate sogar 105,9 Fälle von Myokarditis pro 1 Million verabreichter Dosen beträgt (s. auch: American Heart Association warnt vor Corona-Impfstoffen).

American Heart Association warnt vor Corona-Impfstoffen

Dann wäre das Risiko für die Kinder, aufgrund der Corona-Impfung an Myokarditis zu erkranken, bis zu 815-mal höher als die Zahl der Kinder, die aufgrund der Injektion nicht auf die Intensivstation eingeliefert werden.

Die britische Plattform „The Exposé“ fasst zusammen:

Diese Enthüllungen in den veröffentlichten Empfehlungen des JCVI geben Anlass zu ernsten Bedenken, wie sie zu dem Schluss kommen konnten, dass allen Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren die Covid-19-Injektion auf einer ’nicht dringenden‘ Basis angeboten werden sollte. Es besteht eindeutig ein enormes Risiko und absolut kein Nutzen.

Bild: Illustration von David Dees

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