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400 Dollar bekam ein videobloggender Anwalt angeboten, um ein Video mit Anti-Trump-Desinformation zu veröffentlichen. Dieses Angebot hat Preston Moore, ein US-Anwalt mit einer starken Social-Media-Präsenz, auf TikTok öffentlich gemacht (Videos unten). Moore, der von sich sagt, dass er kein Trump-Anhänger ist, bekam die Anfrage von einer sogenannten „Good Information Foundation“, ob er nicht gerne Teil einer Propaganda-Aktion gegen die MAGA-Republikaner sein wolle und dafür 400 Dollar abstauben möchte.

@trialbypreston #greenscreen #viral #conservative #conservativetiktok #republican #republicantiktok #jan6 #january6 #capitol #capitolraid #capitolriot #conservativehypehouse #trump #desantis #gop #trump #biden #whitehouse #goodinfofoundation ♬ original sound – Preston Moore, Esq.

Das Originalvideo von Anwalt Preston Moore auf TikTok

 

Groteskerweise warnt die desinformierende Foundation auf ihrer Website: “Amerika befindet sich in einer Informationskrise. Desinformation gefährdet die öffentliche Gesundheit, Sicherheit, soziales Vertrauen und die Demokratie.”

Bildschirmfoto der “Good Information Foundation“-Website

 

Neu ist es nicht, dass Regierungen professionelle Trolle bezahlen, um die öffentliche Meinung zu steuern. In den alternativen Medien ist das seit langem bekannt. So veröffentlichte IKNews schon 2013 einen Artikel, in dem beschrieben wurde, wie ein bezahlter Internettroll über seinen Desinformationsjob auspackte.

Aus IKNews:

War es früher noch das Privileg der Einsamen und Hässlichen, sich im Internet als jemand Anderes zu geben, wurde diese Taktik von Regierungen perfektioniert. Weltweit stehen mittlerweile hunderttausende auf dem Lohnzettel von Geheimdiensten und Regierungen, um Meinungsbilder zu formen, Diskussionen zu entführen oder einfach Personen zu diskreditieren.

(…)

Der User gibt an, nun mit dem Coming-Out seine Seele vom Leiden über seine Missetaten zu befreien. Das Forum sei nicht die einzige Webseite, auf der er als bezahlter Desinformateur unterwegs gewesen sei und einige seiner ehemaligen Kollegen wären immer noch unter den Usern.

Ende 2011 habe er den Job an den Nagel gehängt, da er es mit seinem Gewissen und seiner Einstellung nicht mehr vereinbaren konnte, argumentiert er weiter. Begonnen habe es Anfang 2011, nach einem Jahr Arbeitslosigkeit, wo eine ehemalige Kollegin ihn angerufen habe und einen ungewöhnlichen Job angebot. Mehr als eine Telefonnummer und eine Adresse habe er nicht erhalten. Die ehemalige Kollegin habe ihn auserkoren, da er die notwendigen Fähigkeiten besäße. Als er nach einer Webseite der Firma fragte, habe Sie nur gelacht und gesagt „Die haben keine Webseite und auch keinen Namen, du wirst sehen. Sag denen nur, das ich dich geschickt habe.“ (…)

Sein Vorgesetzter erklärte ihm, dass es darum geht, die Meinung von Menschen zu beeinflussen. Die Kunden der Firma würden dafür bezahlen, dass Beiträge in Foren, gut besuchten Internetchats, Foren von Spielen und sozialen Netzwerken wie Facebook oder MySpace gepostet werden. (…) Er dürfte allerdings niemandem davon erzählen, nicht einmal seinem Hund oder seiner Frau, wurde noch angefügt.

(…)

Seine Aufgaben wären zunächst die Unterstützung Israels und die Zersetzung anti-israelischer oder antisemitischer Meinungen. Er schrieb dazu: „Meine Aufgabe war einfach, mir wurden vier Webseiten zugewiesen, mit dem Ziel gewissen Diskussionen zu übernehmen und eine andere Meinung zu etablieren.“ „Für mich war das kein Problem, ich habe weder eine Meinung zum einen noch zum Andren über Israel und wer mag schon Nazis oder Antisemiten?“, fügte er hinzu. (…)

Ihm seien zwei Ordner ausgehändigt worden, auf dem Ersten mit zwei Abschnitten stand nur „Israel“. Die erste Sektion enthielt nur Basisinformationen zum Thema und es gab Links zur weiteren Information und einigen Büchern mit geschichtlichen Hintergründen. Der zweite und wesentlich größere Abschnitt trug die Aufschrift „Strat“, was für Strategie stand, erklärte er. Es waren lange Listen mit Dialog-Paaren, sprich speziellen Antworten auf gewisse Fragen. Schrieb also jemand etwas zum Thema „X“, wurden wir angewiesen, mit etwas zu antworten, dass mit der Schlussfolgerung „Y“ endete. (…) In der Sektion gab es noch etliche Hinweise, wie eine Diskussion in die Irre zu führen sei, würde diese sich zu weit von den angepeilten Zielen entfernen. Diese Strategie umfasste unterschiedlichste Formen der persönlichen Beleidigungen, das Beschweren bei den Forenbetreibern, die Gegenspieler zu diffamieren oder den Gehalt der Diskussion mit billiger Pornographie sowie Schmuddelbildern zu überfluten. (…)

„Der zweite, wesentlich schmalere Ordner enthielt konkrete Informationen zu den Webseiten die uns zugewiesen wurden“, erklärte er weiter. „Die Webseiten die mir zugeteilt wurden waren: Godlike Productions, Lunatic Outpost, CNN news, Yahoo News und eine Handvoll kleinerer Webseiten, welche nach Bedarf wechselten.“ (…)

Die spezifischen Seiteninformationen im zweiten Ordner enthielten eine chronologische Übersicht der Webseiten. (…) Es enthielt auch detaillierte Informationen über die aktivsten Nutzer, deren Standort (wenn bekannt), deren Persönlichkeit, Interessengebiete, ein Hintergrundprofil, sowie einige Hinweise darauf, wie man den „psychologischen Knopf“ bei unterschiedlichen Nutzern drücken müsse.

(…)

„Wir wurden angewiesen Freundschaften mit den befreundeten Kommentatoren sowie den Moderatoren (normalerweise durch Arschkriechen oder schleimen) zu pflegen. Es gab auch Hinweise zu Strategien wie man mit speziellen „feindlichen Kommentatoren“ umzugehen habe. Die Informationen waren sehr genau, aber nicht in jedem Fall 100% passend. Würde es gelingen einen feindlichen Kommentator auf die eigene Seite zu ziehen, gäbe es sogar einen netten Bonus. Das kam leider nicht so oft vor, merkte er an. Meistens war man gezwungen diese anzugreifen und in den Dreck zu ziehen.

Im Weiteren geht er noch etwas auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter ein und die Vertiefung der Schulungen, um entsprechende Diskussionen auch fundiert in die Irre leiten zu können. (…)

Es gab Skripte mit vorgeschlagenen Argumenten, man habe jedoch später wesentlich mehr Freiheiten gehabt. Die Details im späteren Verlauf gingen hin vom Auswählen des richtigen Charakters bis hin zur Anleitung, wie man demotiviert mit gefälschten und zum Beispiel in Photoshop bearbeiteten Bildern, sowie gefälschten Nachrichtenberichten.

Vor seiner Kündigung habe er sich gefragt: „Wenn meine Argumente doch alle korrekt sind, warum muss ich dann Lügen? Sollte normalerweise nicht die Wahrheit für sich selbst sprechen anstatt dieser,…naja Propaganda? Wer steckt eigentlich hinter dieser Operation, wer unterschreibt meine Gehaltschecks? Meine Eltern und Freunde zu belügen, ich wäre ein „Consultant (Berater)“ taten ihr Übriges.”

Solche Whistleblower-Berichte zeigen, dass die Regierungen, die angebliche Desinformationen und Falschinformationen zensieren und kriminalisieren wollen, selbst die wahren Desinformanten und Falschinformierer sind. Aus deren Sicht sind Falschinformationen sogar gut, solange sie von ihnen selbst kommen, wohingegen sie die Wahrheit und Fakten als angebliche Falschinformation brandmarken.

Es ist eine satanische Umkehrung, in der die Wahrheit als Gefährdung der angeblichen “Demokratie” umgedeutet wird. Ein abartiges Demokratieverständnis, dem Hitler, Honecker, Stalin und Mao wohl zugestimmt hätten. Demokratie ist demnach, wenn alle der Regierung zustimmen und nur die Regierungspartei(en) wählen; Widerspruch, andere Parteien und Kritiker sind undemokratisch.

Die Demokratische Partei von US-Präsident Joe Biden und ihre bezahlten Trolle von der “Good Information Foundation” sind so demokratisch wie die Deutsche Demokratische Republik. Oder die BRD post Merkel (mutmaßlich IM Erika), auch bekannt als DDR 2.0.


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