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AKTUALISIERUNG 9.1.2022

Ein Ex-Oberleutnant des KSK (Kommando Spezialkräfte) gibt seine 68 Auszeichnungen der Bundesregierung zurück und teilt in einem Brief mit, dass er sich mit weiteren 650 – 700 Veteranen um den Schutz von Spaziergängern kümmern wird. Den Brief hat die Whistleblower-Plattform Mutigmacher online gestellt. (TRUTHNEWS.DE)

KSK-Oberleutnant a.D. Schneider war nach eigenen Angaben einer der ersten 25 Soldaten, die das KSK aufbauten und mit 201 Einsätzen einer der erfahrensten Soldaten überhaupt. In einem Brief an den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler und die Bundesministerin für Verteidigung gibt Schneider bekannt, seine Auszeichnungen für besondere Verdienste zurückzugeben.

Der vollständige Brief:

Deutscher Bundestag Platz der Republik 1
10557 Berlin 04.01.2022

Vertraulich!

Zur Weiterleitung an den Bundespräsidenten, dem Bundeskanzler, der Bundesministerin für Verteidigung

Rückgabe der Auszeichnungen

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Frau Verteidigungsministerin,
sehr geehrte Damen und Herren auch Bedienstete des Volkes genannt,

hiermit überreiche ich, Oberleutnant a.D. Schneider, meine mir verliehenen 68 Auszeichnungen nebst Urkunden zur sofortigen Vernichtung. Alternativ können Sie daraus Bundesverdienstkreuze für Wissenschaftler fertigen.

Begründung:

Ich selbst war einer der ersten 25 Soldaten, welche 1996 das Kommando Spezialkräfte aufbaute und mit 201 Verwendungen einer der überhaupt erfahrensten Soldaten bin bzw. war. Es war und ist mir Heute noch stets eine Ehre, für dieses Land mein Leben zu riskieren und mein Blut als Sold dafür zu geben. Mit Blick in meine Personalakte erfahren Sie Bestätigung.

Personenkennziffer: 070475-S 23121 PersNr.: 8903219

Mit Blick auf die Geschehnisse in den letzten über 20 Monaten fragen ich mich nach den demokratischen Grundsätzen. Nicht nur, dass Sie als Politiker sämtliche Grundrechte mit wahrlich Tricks ausgehebelt haben, nein Sie gängeln mittlerweile massiv die Bevölkerung. Ein jeder von Ihnen, der je gedient hat, erkennt meine Gedanken. Sie attackieren mittels Polizeikräften, nachfolgend Schlümpfe genannt, die gesamte Bevölkerung.

Mittlerweile werden Kinder und Jugendliche, Frauen und ältere Menschen von Schlümpfen drangsaliert. Und man nennt das Politik?

Ich teile Ihnen hiermit mit, dass nahezu ab sofort 650 – 700 Veteranen sich um den Schutz von Spaziergängern kümmern werden und im Fall der Fälle mittels der rechtlich unbedenklichen Nothilfe einschreiten werden, sofern etwaige Schlümpfe über das Maß der Verhältnismäßigkeit schreiten und unnötige körperliche Gewalt gegen Mitbürger ausüben.

Diese Kameraden sind alles Altgediente mit massiven Einsatzerfahrungen und es bedarf eine Menge Schlümpfe diese an ihrem Schutzauftrag zu hindern.

Die Politik sollte sich tunlichst überlegen, was sie anrichten kann, wir Soldaten halten uns an unseren Eid, was man von Politikern nicht behaupten kann.

Hiermit teile ich mit, dass ich keine weiteren Lehrgänge als „ zivile Person“ sowohl bei der KSK als auch KSM leiten werden.

Ja, ich bin mir bewusst das meine teure Ausbildung die BRD bezahlt hat, aber ich werde unter solchen Umständen diese Fertigkeiten nicht mehr weitergeben.

Ferner gebe ich massiv zu bedenken, dass diese aggressive Durchsetzung der Duldungspflicht i.V.m. der Impfung gegen Covid-19 zur Spaltung und damit Einsatzfähigkeit der Truppe führt. Die neuesten Berichte zu den Impfstoffen deuten mehr auf eine Schädigung der Einsatzbereitschaft als auf einen Nutzen. Die Moral der Truppe und besonders die wichtige Kameradschaft ist am Boden.

Die Bevölkerung geht auf die Straßen, denn man merkt immer mehr, die Zahlen und Informationen stimmen nicht. Die Politik ist nicht in der Lage die Bevölkerung zu schützen, ergo ist es an der Zeit, dass die Menschen aufstehen, die dafür ausgebildet sind und es bei ihrem Leben geschworen haben.

facit omnias voluntas

OLt. a.D. Schneider

 

Foto oben: An der ISAF-Operation in Afghanistan hatten auch KSK-Soldaten teilgenommen. (pixabay.com)

 

AKTUALISIERUNG VOM 9.1.2022

“Faktenchecks” wieder mal faktenlos

Ex-KSK-Oberleutnant Schneider nennt neue Hintergründe des Briefes

TRUTHNEWS hatte den Artikel zwischenzeitlich offline genommen, da zwei Artikel in der Fakenews-Presse Zweifel an der Authentizität des Briefes geschürt haben und der Autor das erstmal nachprüfen wollte. Mittlerweile wird aber wieder davon ausgegangen, dass der Brief und der Oberleutnant authentisch sind, da zum einen in der Fakenews-Presse keine stichhaltigen Argumente für einen gefälschten Brief genannt werden und zum anderen der Oberleutnant nicht der einzige Bundeswehrsoldat ist, der sich zum Schützen der Spaziergänger bereiterklärt hat.

Außerdem hatte der Oberleutnant die Whistleblower-Plattform Mutigmacher nach der Veröffentlichung selbst gebeten, den Brief zeitweise offline zu nehmen, da er etwas zu klären hatte, aber mit Stand vom Sonntag, den 9. Januar 2022, ist der Brief mit seinem Einverständnis wieder online (allerdings mit geschwärzten Personenziffern).

Zunächst zu den beiden Artikeln, welche dem Brief die Echtheit absprechen.

Da ist zum einen das RND, das schreibt: “Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) aus Bundeswehrkreisen ist die Geschichte des angeblichen Soldaten jedoch frei erfunden.” Und weiter: “Schon in dem Schreiben finden sich mehrere Unstimmigkeiten, die dessen Echtheit als nahezu unmöglich erscheinen lassen. Unter demselben Namen war im vergangenen Jahr bereits ein mittlerweile gesperrtes Twitter-Konto in Impfgegnerkreisen aktiv.”

Solche vagen Behauptungen des RND widerlegen natürlich nicht die Echtheit des Briefes. Welche Bundeswehrkreise sollen das denn sein? Hat man im Zug ein paar Gefreite, die am Wochenende auf der Heimreise von ihrer Kaserne sind, gefragt, ob sie einen KSK-Oberleutnant a.D. namens Schneider kennen? Oder hat man eine Pressestelle angerufen, mit derselben Frage? (Pressestelle passt eigentlich sowieso nicht zum Ausdruck “Bundeswehrkreise”.) Das KSK gilt als ziemlich geheimniskrämerisch, da wird man einem Journalisten kaum irgendwelche vertraulichen Personaldaten bestätigen.

Und welche Unstimmigkeiten sollen sich in dem Schreiben gefunden haben? Darauf wird gar nicht eingegangen, der Massenverdummungsmedien-Leser wird die unbelegte Behauptung schon unbesehen schlucken.

“Faktencheck”-Logik: Twitter sperrte Schneider, also gibt es ihn nicht?

Inwieweit die Sperrung durch Twitter belegen soll, dass es keinen KSK-Oberleutnant Schneider gibt, bleibt auch unklar. Twitter hat auch US-Präsident Donald Trump gesperrt, heißt das, es gibt und gab nie einen Präsidenten namens Donald Trump?

Auch die dpa hat in ihrem angeblichen “dpa-factchecking” nur dasselbe Nicht-Argument wie das RND. Sie schreibt: “Wie Bundeswehrkreise der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mitteilten, gab es jedoch unter den angegeben Nummern nie einen KSK-Oberleutnant Schneider. Das Schreiben und der behauptete Absender seien «frei erfunden».”

Zudem kam kürzlich in einem Gerichtsverfahren heraus, dass die „Faktenchecks“ der Partner von Facebook laut eigener Anwälte keine Fakten, sondern nur Meinungen darstellen. “dpa-factchecking” ist so ein Partner von Facebook.

Solche „Faktenchecks“, die keine Faktenchecks sondern Nonsens-Argumente enthalten oder selbst Fakenews darstellen, bestätigen daher eher die Authentizität des Dokuments und jeder anderen „geprüften“ Nachricht.

Trotzdem wird darauf hingewiesen, dass es nach Wissen dieses Autors keinen hundertprozentigen Beweis für die Authentizität des Briefes gibt, wobei es eben auch keinen Beweis für eine Fälschung gibt. Letztendlich muss sich daher jeder Leser seine eigene Meinung bilden, gemäß dem TRUTHNEWS-Motto: “Hinterfrage alles! – Warum?”

Ex-KSK-Oberleutnant Schneider: Polizisten besprühten 13-jährigen Neffen mit Pfefferspray

KSK-Oberleutnant a.D. Schneider hat laut Whistleblower-Plattform Mutigmacher auch noch folgende weitere Informationen in zwei langen Telefongesprächen zu seinem Brief mitgeteilt. Mutigmacher schreibt:

Oberleutnant a.D. Schneider schrieb diesen Brief unmittelbar nachdem er erfahren hatte, dass sein 13-jähriger Neffe Opfer einer Pfefferspray-Attacke von Polizisten geworden war, die das Pfefferspray mitten in eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen gesprüht hatten. Sein Neffe musste daraufhin stationär in einer Klinik behandelt werden.

Auch wenn der Brief in dieser Emotion entstanden ist, würde OLt. a.D. Schneider diesen heute noch genauso schreiben – dann nur ohne die Rechtschreibfehler, die eben seiner Emotion geschuldet waren.

Folgende Hinweise hat uns Oberleutnant a.D. Schneider gegeben, die wir hier gerne weitergeben möchte:

  • Jeder Soldat und jeder Polizist soll sich gemäß seines Eides/Gelöbnisses schützend mit dem Rücken zum Volk jeglichem Angriff auf friedliche Menschen entgegen stellen. Er appelliert dabei nachdrücklich an das Gewissen aller Soldaten und Polizisten.
  • Er und alle weiteren sich ihm angeschlossenen Veteranen tragen auf Versammlungen/Spaziergängen Warnwesten mit der Aufschrift „Soldat“. So erkennt man sich gegenseitig und kann sich vernetzen. Auf Emails an ihn mit der Bitte um Vernetzung wird er nicht antworten, da man nie wisse, wer sich wirklich dahinter verbirgt. Die gleiche Vorgehensweise mit den Warnwesten empfiehlt er außerdem für die Feuerwehr, das THW und ähnliche Organisationen. Auf seinem Besuch bei der Versammlung in Düsseldorf am 8. Januar 2022 waren schon viele Veteranen mit den Warnwesten und der Aufschrift „Soldat“ unterwegs.
  • Wer einen Dienst- oder Truppenausweis hat, sollte diesen NICHT zu Versammlungen/Spaziergängen mitnehmen.

Zum Abschluss geben wir gerne noch die „netten“ Grüße von Oberleutnant a.D. Schneider an Felix Huesmann vom RND weiter: Sein Artikel zu ihm vom 6. Januar 2022, in dem Herr Huesmann u.a. schreibt, dass „der „Oberleutnant a. D.“ frei erfunden“ sei, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten – als wenn ein Journalist die Freigabestufe hätte, um ihn zu recherchieren…

Weitere Grüße gehen raus an diejenigen, die ihn aktuell observieren!

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