Auf der einen Seite will die Bundesregierung Arbeitgeber dazu verpflichten, ihren Beschäftigten Coronatests anzubieten. Auf der anderen Seite soll es keine Testpflicht für die Mitarbeiter geben, denn das sei Körperverletzung.

Der Spiegel zitiert die Bundesregierung wie folgt:

„Eine explizite Testpflicht für alle Mitarbeiter will die Bundesregierung nicht vorschreiben, weil es dabei um Körperverletzung ginge, die beim erzwungenen Abstrich nötig würde.“

Leuten, denen Hirnflüssigkeit nach dem Test aus der Nase lief, können das bestätigen.

Trotzdem sollen Arbeitnehmer zur Testdurchführung verpflichtet werden und Arbeitnehmern droht der Verlust ihres Arbeitsplatzes, wenn sie die Körperverletzung nicht über sich ergehen lassen. Und die Bundesländer Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben bereits eine Testpflicht fürs Einkaufen eingeführt. Und Kinder müssen Coronatests in der Schule erleiden.

Wenn also die Regierung Arbeitgeber, Geschäfte, Kunden und Kinder zwingt, Körperverletzungen durchzuführen bzw. zu dulden, könnte das möglicherweise eine Reihe von Straftatbeständen erfüllen, wie etwa Anstiftung zu einer Straftat, Nötigung und Erpressung. Dabei könnten sich auch Arbeitgeber und Geschäftsinhaber, die dabei mitmachen, strafbar machen.

Jeder, der diesem außer Kontrolle geratenen Willkür-Regime nicht zum Opfer fallen will, sollte sich schnell nach einem guten Anwalt umsehen. Und gegen Körperverletzung ist natürlich Notwehr gerechtfertigt.

Bild oben: Model Daniela Katzenberger fand den Coronatest auch unangenehm. Foto: Instagram


Ein Gedanke zu „Regierung: Coronatest ist Körperverletzung“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

TRUTHNEWS KOSTENLOS ABONNIEREN

Gib deine E-Mail-Adresse an, um bei neuen Beiträgen auf TRUTHNEWS.DE benachrichtigt zu werden und so nichts zu verpassen.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben.

(Du bekommst eine Bestätigungsmail mit einem Link zur Bestätigung des Abos, bitte nicht vergessen, darauf zu klicken.)