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Erneut ist eine “Verschwörungstheorie” als Fakt bewiesen worden: Eine neue Studie der schwedischen Universität Lund in Malmö hat bestätigt, dass die mRNA von Corona-Impfstoffen tatsächlich in das menschliche Genom integriert werden kann und Menschen somit genetisch verändern kann. Die sogenannten Impfstoffe sind eben in Wahrheit keine Impfungen, sondern Gentherapien.

Niemand weiß, welche Auswirkungen und Langzeitschäden das nach sich ziehen kann, von Krebs bis hin zu ganz neuen Mutationen. Politiker und Medienvertreter, die auf dieser Basis eine Impfpflicht mit genverändernden Wirkstoffen fordern, sind somit Psychopathen wie aus einem James Bond-Film. Der Wahnsinn ist “die neue Normalität”.

VON DIPL.-JOURN. HUBERT MÜLLER, TRUTHNEWS.DE

In der  Zusammenfassung der Studie der Universität Lund von Markus Aldén et al heißt es zum sogenannten mRNA-Impfstoff von Pfizer und BioNTech mit der internationalen Bezeichung BNT162b2:

„Präklinische Studien zum COVID-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2, der von Pfizer und BioNTech entwickelt wurde, zeigten reversible hepatische Wirkungen bei Tieren, denen BNT162b2 injiziert wurde. Darüber hinaus hat eine kürzlich durchgeführte Studie gezeigt, dass die SARS-CoV-2-RNA reversibel transkribiert [zurückgeschrieben] und in das Genom menschlicher Zellen integriert werden kann.

In dieser Studie untersuchten wir die Wirkung von BNT162b2 auf die menschliche Leberzelllinie Huh7 in vitro. (…) Wir zeigen auch, dass BNT162b2 mRNA intrazellulär in DNA umgeschrieben wird, und zwar innerhalb von 6 Stunden nach der BNT162b2-Exposition.“

Die Studie zeigt, dass das genetische Material der mRNA-Injektionen, das den Code für das Spike-Protein enthält, in das menschliche Genom zurückgeschrieben wird. Das bedeutet unter anderem, dass der Körper möglicherweise nie mehr damit aufhört, potentiell gefährliche Spikes zu produzieren.

Diese werden mit Blutgerinnseln und Thrombosen in Verbindung gebracht, eine der bekannten Nebenwirkungen der sogenannten Corona-Impfstoffe (siehe dazu beispielsweise diese wissenschaftliche Studie in der United States National Library of Medicine: “SARS-CoV-2 spike protein causes blood coagulation and thrombosis by competitive binding to heparan sulfate“)

Der amerikanische Epidemiologe und Kardiologe Dr. Peter McCullough schreibt zu der schwedischen Studie: „[Die Studienautoren] Aldén et al., Universität Lund, Schweden, bestätigen eine unserer schlimmsten Befürchtungen. Das exogene genetische Material, das für das gefährliche Spike-Protein kodiert, wird revers in das menschliche Genom transkribiert [zurückgeschrieben]; mögliche langfristige konstitutive Expression/Synthese von krankheitsförderndem/tödlichem Spike.“

Auch die Max-Planck-Gesellschaft bestätigt, dass die mRNA von Corona-Impfstoffen tatsächlich in das menschliche Genom integriert werden kann. In einem Artikel der Gesellschaft vom 2. Februar 2021, also bereits vor einem Jahr, mit dem Titel “Das unterschätzte Mutationspotential der Retrogene” heißt es:

“mRNA-Moleküle von Retrogenen werden wieder in DNA umgewandelt und ins Erbgut eingebaut.”

Nachdem dieser Artikel in Foren von Impfkritikern zitiert wurde, aktualisierte die Max-Planck-Gesellschaft den Beitrag mit einer Beschwichtigung und schrieb:

“Es werden auch immer nur eine kleine Zahl von Zellen betroffen sein und wenn diese eine Mutation tragen, werden sie schnell durch andere Zellen ersetzt. Es ist nicht zu erwarten, dass injizierte mRNA in die Keimzellen übernommen wird, d.h. eine mögliche Vererbung kann man praktisch ausschließen.

Wenn man also diesen Hintergrund in Betracht zieht, kann man mit sehr großer Sicherheit sagen, dass die potentielle Gefahr, die von zurückgeschriebener RNA (Retrogenen) im Zusammenhang mit der Impfung ausgeht, deutlich geringer ist als die Gefahr, die von einer Infektion mit dem Coronavirus ausgehen kann, bzw. die von den natürlichen Zellprozessen ausgeht.”

Diese Argumentation der Max-Planck-Gesellschaft ist blanker Hohn angesichts dessen, dass die meisten Leute bei Corona noch nicht mal Symptome haben und kaum jemand an Corona, sondern mit Corona an Vorerkrankungen stirbt, und es im Corona-Jahr 2020 selbst laut ARD keine Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren gab, und dass es hochgerechnet von BKK-Abrechnungsdaten bereits 31.000 Impftote allein in Deutschland gibt.

Bild: Pixabay

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