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Die US-Arzneimittelbehörde FDA erhält fast eine Milliarde Dollar jährlich von denselben Pharmaunternehmen und Impfherstellern, deren Zulassungsanträge sie prüfen soll. Das plauderte ein leitender Beamter der FDA (Food and Drug Administration) in einem Undercover-Video von Project Veritas aus.

Von Dipl.-Journ. Hubert Müller, TRUTHNEWS.DE

Christopher Cole, Leiter der Initiative für medizinische Gegenmaßnahmen bei der Gesundheitsbehörde FDA, sagte einer verdeckten Reporterin von Project Veritas, die das Video mit versteckter Kamera aufnahm: “Die Pharmaunternehmen, die Lebensmittelfirmen, die Impfhersteller zahlen uns hunderte von Millionen Dollar pro Jahr, um die Prüfer einzustellen und zu beschäftigen, die ihre Produkte genehmigen.”

Er fügte hinzu: “Fast eine Milliarde Dollar pro Jahr für das Budget der FDA kommen von denjenigen, die wir regulieren.”

 

Er wies darauf hin, dass seine Abteilung für alle Notfallzulassungen der Corona-Impfstoffe zuständig sei.

Außerdem sagter er: “Wenn sie [die Pharmakonzerne] es schaffen, dass jede Person ein jährliche Impfung bekommen muss, sorgt das für regelmäßige Einnahmen für ihre Unternehmen.”

Biden will jährliche Corona-Impfpflicht

Genau das möchte US-Präsident Joe Biden, wie der FDA-Beamte ausplaudert: „Biden möchte so viele Menschen wie möglich impfen“, sagte Cole bei laufender versteckter Kamera. „Sie müssen eine jährliche Impfung [gegen Corona] bekommen. Ich meine, es wurde noch nicht offiziell angekündigt, weil sie nicht alle aufregen wollen.”

Er fügte hinzu: “Ich glaube, es wird schrittweise vor sich gehen. Schulen werden es verlangen.”

FDA-Beamter gibt zu: Langzeitnebenwirkungen bei Corona-Impfstoffen möglich, besonders bei jüngeren Leuten

Allerdings gab der FDA-Beamte in dem Undercover-Video auch zu: “Es gibt immer die Möglichkeit von Langzeitnebenwirkungen, besonders bei jüngeren Leuten.” (Damit sind auch Propaganda-Machwerke wie dieser Fakenews-Artikel des ZDF widerlegt mit dem Titel: “Impfstoffe: Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt”)

Außerdem gesteht der Beamte zu: “Sie [die Impfungen] sind nicht so effektiv gewesen wie es erwartet wurde.”

FDA will Corona-Impfstoffe für Babys zulassen

Dennoch sagt der Beamte, von der Project Veritas-Reporterin auf die ausstehende Zulassung der Corona-Impfstoffe für Kleinkinder im Alter von sechs Monaten bis vier Jahre angesprochen: “Ich meine, nach allem, was ich gehört habe, werden sie [die FDA] die Zulassung nicht ablehnen.”

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