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Der Virologe Prof. Hendrik Streeck hat sich im Interview mit n-tv skeptisch zur Viertimpfung geäußert. Er sagte: “Ich sehe das sehr skeptisch, dass man jetzt anfängt, auch schon über eine vierte Impfung zu reden. Im Grunde können wir nicht mit einem Impfstoff arbeiten, der alle sechs Monate gegeben wird, weil wir uns dann eingestehen müssten, dass der Impfstoff nicht gut funktioniert.”

Die so genannten Corona-Impfstoffe haben erst vor gut einem Jahr ihre Notfall-Lizenzen enthalten und angeblich wird schon die vierte Spritze erforderlich. Gleichzeitig soll es laut “Experten” ca. vier Wochen dauern, bis ein Schutz aufgebaut wird. Aber nach weiteren zwei, drei Monaten ist er auch schon wieder weg und die nächste Genspritze (“Corona-Impfung”) ist nötig. So etwas ist wohl nur in einer Clown-Welt möglich. Der Wahnsinn ist eben “die neue Normalität”.

Streeck skeptisch gegenüber allgemeiner Impfpflicht

Streeck äußerte sich auch skeptisch zu einer allgemeinen Impfpflicht. Es sei noch nicht bekannt, was neue Varianten des Virus für die vorhandenen Impfstoffe bedeuteten. „Wir kennen weder die Schutzwirkung noch die Schutzdauer ganz genau“, sagte Streeck. „Ich halte unter diesen Umständen eine allgemeine Impfpflicht für ein schwieriges Instrument.“

Immunsystem könnte durch Corona-Impfung verlernen, andere Varianten zu erkennen

Außerdem warnte Streeck im Interview mit dem Pfalz-Echo, dass die Impfungen möglicherweise dazu führen könnten, dass das Immunsystem verlernt, neue Varianten zu erkennen.

Er sagte: “Es gibt weitere Aspekte, die man bei wiederholender Impfung bedenken muss. Ich spreche jetzt hier nicht vom dritten Booster, sondern wenn dem Immunsystem immer wieder das Oberflächenprotein des Virus auf immer gleiche Weise gezeigt wird. Man darf nicht vergessen: Der Impfstoff besteht noch aus dem Oberflächenprotein des Originalvirus und nicht basierend auf der Alpha- oder Delta-Variante. Wenn wir unserem Immunsystem alle sechs Monate vermitteln, dass das Virus genau so aussieht, dann „verlernt“ es womöglich die Fähigkeit, andere Varianten zu erkennen.

Das kann nachteilig sein bei einem sich schnell verändernden Virus. Wir nennen das die „Antigen Erbsünde des Immunsystems“ – ein zugegeben sehr theatralischer Name. Das tritt allerdings noch nicht nach der dritten oder vierten Impfung ein. Wenn wir aber dauerhaft, vielleicht über Jahre, dem Immunsystem sagen, wie das Virus aussieht, werden vielleicht – hypothetisch, wir wissen es noch nicht – andere Informationen gelöscht.”


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