Bitte teilen:

Meine Mutter ist vergangene Woche gestorben. Das ist auch der Grund, warum auf TRUTHNEWS.DE tagelang kein neuer Beitrag erschien. Natürlich war ich sehr traurig, sodass ich zeitweise nicht arbeiten konnte, und außerdem muss ich mich um die Beerdigung kümmern. Was mich außerdem beschäftigt, ist die Frage, ob die sogenannte Corona-Impfung zu ihrem Tod beigetragen hat.

Sie wurde nur 73 Jahre alt, während die Lebenserwartung in Deutschland für Frauen bei 83 Jahren liegt. Die offizielle Todesursache war eine Lungenembolie.

Lungenembolie durch Corona-Impfung möglich

Diese wird durch Blutgerinnsel ausgelöst, die zu einer Verstopfung von Lungenblutgefäßen führen. Lungenembolien sind auch eine mögliche Nebenwirkung der Corona-Impfstoffe, wie etwa in einer Fallstudie des wissenschaftlichen Journal of Community Hospital Internal Medicine Perspectives nachzulesen ist. Meine Mutter war dreifach geimpft.

Wissenschaftliches Papier im Journal of Community Hospital Internal Medicine Perspectives: “Isolierte Lungenembolie nach COVID-Impfung: 2 Fallberichte und ein Überblick über die Komplikationen nach einer akuten Lungenembolie und die Nachsorge”

 

Zudem hatte sie den Booster schlecht vertragen, den sie soweit ich mich erinnere Ende letzten Jahres bekam. Sie hatte mir gegenüber über Übelkeit geklagt. Ich glaube, sie sagte, die Booster-Spritze sei irgendein “Dreck” gewesen. Obwohl sie vorher immer vehement für alle Impfungen war – sie hatte sich auch immer begeistert die Grippeimpfungen geben lassen – war sie nach der Booster-Impfung gar nicht mehr so pro Vakzin.

Natürlich hatte ich sie schon vor der ersten Corona-Genspritze gewarnt, dass das gar keine richtigen Impfungen seien, sondern Gentherapie, aber es hatte nichts geholfen. Als ich sie nach der Booster-Spritze daran erinnerte, antwortete sie nichts darauf.

Bewusstlosigkeit nach Corona-Impfung

Zudem war sie vor ein paar Monaten schwer gestürzt, und zwar ohne äußere Einwirkung, soweit ich sie verstanden hatte. Dazu gibt es auch Berichte von Corona-Geimpften.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Heather McDonald (@heathermcdonald)


US-Komikerin Heather McDonald postete ihren Ohnmachtsanfall und darauf folgenden Sturz selbst auf Instagram: “Wenn du auf der Bühne bewusstlos wirst, nachdem du damit geprahlt hast, geimpft zu sein.” Sie erlitt dabei einen Schädelbruch. Die Zuschauer dachten zuerst, es handele sich um einen Scherz.

 

Besonders bekannt wurde der wortwörtliche Fall der US-Komikerin Heather McDonald. Um die Ungefährlichkeit der Corona-Impfungen anzupreisen, sagte sie während eines Auftritts: „Ich will nicht prahlen, es ist mir egal, aber ich möchte, dass ihr wisst, ich bin geimpft, zweifach geimpft, geboostert, gegen Grippe geimpft“, sagte sie, bevor sie hinzufügte: „Und ich bekomme immer noch meine Periode. Was? Ja!“

McDonald fuhr fort: „Ich bin zwei Mal nach Mexiko gereist, habe Shows gemacht, traf mich mit Leuten und bekam nie Corona. Ganz klar, Jesus liebt mich am meisten, echt.”

Nur paar Sekunden später schien das Karma zuzuschlagen, denn die Komikerin verlor plötzlich das Bewusstsein, brach auf der Bühne zusammen und erlitt dabei einen Schädelbruch, wie eine Videoaufnahme (s. o. Instagram-Video) zeigt. Jesus gefiel anscheinend nicht, was sie gesagt hatte.

Die Zuschauer dachten zuerst, das gehört zur Show und lachten. Erst später realisierten die Leute, dass sie Zeuge eines Unfalls wurden.

In einem späteren Interview (s. Video oben) sagte sie über die Corona-Impfungen: “Mit denen bin ich fertig.” Sie erzählte, dass sie den Moderna-Booster drei Wochen vor dem Sturz bekommen hatte und sich die vierte Booster-Impfung nicht mehr geben lassen würde.

Zerreißen der Aorta durch Corona-Impfung möglich

Zurück zu meiner Mutter: Vor ihrem Tod zuhause aufgrund einer Lungenembolie war sie außerdem wegen eines Aneurysmas an der Aorta, also der Hauptschlagader operiert worden.

Solche Schädigungen der Aorta können eine Folge der Corona-Impfungen sein, wie der Pathologe Professor Arne Burkhardt am 7. März 2022 bei einer Anhörung im Sozialausschuss des Sächsischen Landtags  ausgesagt hatte. Er hatte die wichtigsten Ergebnisse seiner Expertengruppe vorgestellt, die aus neun international kooperierenden Pathologen, Rechtsmedizinern, Biologen und Physikern besteht.

In zwölf von 15 obduzierten Leichen hatte die Experten um Professor Burkhardt dabei im Gegensatz zu offiziellen vorherigen Befunden bei der Nachuntersuchung einen Zusammenhang zwischen Tod und Corona-Impfung festgestellt.

Zu den Hauptbefunden bei den mutmaßlichen Impfopfern zählten Verletzungen kleiner Gefäße oder der Gefäßinnenwände sowie das Veröden oder Verstopfen solcher Zellen, besonders im Herzen und in der Lunge. Bei den größeren Blutgefäßen wurden Entzündungen und “Texturstörungen” der Aorta sowie der Arterien festgestellt. Demnach sei das Zerreißen der Aorta vor dem Tod erfolgt, was zu Verblutungen geführt habe.

Nun muss man ehrlicherweise sagen, dass meine Mutter seit Jahren wegen Problemen mit dem Herzen in Behandlung war. Vor etwa vier Wochen hatten ihr Ärzte im Krankenhaus deswegen dringend zu einer Operation geraten, die sie aus Angst vor den Risiken abgelehnt hatte. Die Ärzte hatten aber zu verstehen gegeben, dass sie ohne die Operation nicht mehr lange zu leben hätte, was sich dann auch bewahrheitet hat.

Sie starb aber jetzt nicht aufgrund von Herzversagen, sondern wie gesagt wegen einer Lungenembolie. Vor dem Booster hatte sie meines Wissens keine Probleme mit Blutgerinnseln in der Lunge. Auch waren vor der sogenannten Corona-Impfung keine Probleme mit der Aorta  bekannt, soweit ich weiß. Sie war meines Wissens vorher auch nie grundlos gestürzt.

Ein Zusammenhang ihres Todes mit dem Booster ist deswegen trotz Herz-Vorerkrankung möglich. Bewiesen ist es damit natürlich nicht, das könnte allenfalls eine Obduktion klären. Aber dafür haben offizielle Stellen keine Veranlassung gesehen.

So wie bei meiner Mutter wird es bei den meisten möglichen Impfopfern ablaufen – es wird noch nicht mal eine Untersuchung stattfinden, ob die Corona-Genspritze die Todesursache sein könnte. Wer nicht sucht, der auch nicht findet – zum Glück für die Genspritzenhersteller und deren willfährige Politiker.

Ich versuche, über ihren Tod nicht zu viel nachzudenken, da ich sonst zu traurig werde. Und natürlich ist es möglich, dass sie auch ohne Genspritze so schnell gestorben wäre. Diese hat aber sicher zumindest ihrem Zustand nicht geholfen und ich persönlich glaube, dass die Injektionen ihren Tod beschleunigt haben. Dass ihre Lungenembolie, ihr Aortenaneurysma und ihr Sturz alle durch die Corona-Spritze verursacht werden können, ist meiner Meinung nach wahrscheinlich kein Zufall.

Davon abgesehen glaube ich allerdings, dass es irgendwann zu viele Todesfälle durch die Todesspritze werden, sodass man selbst mithilfe der willfährigen Fakenews-Presse die Wahrheit nicht unendlich lange unter den Teppich kehren kann. Und dann können sich die Coronazis warm anziehen.

Bitte teilen:
2 Gedanken zu „Starb meine Mutter wegen der Corona-Impfung?“
  1. Herr Müller, das ist sehr traurig, dass ihre Mutter gestorben ist. Ich möchte Ihnen hiermit meine Beileid aussprechen. Ich wünsche ihnen viel Kraft diesen schweren Schmerz zu ertragen.
    In herzlicher Anteilnahme
    Petra Nolde

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

TRUTHNEWS KOSTENLOS ABONNIEREN

Gib deine E-Mail-Adresse an, um bei neuen Beiträgen auf TRUTHNEWS.DE benachrichtigt zu werden und so nichts zu verpassen.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben.

(Du bekommst eine Bestätigungsmail mit einem Link zur Bestätigung des Abos, bitte nicht vergessen, darauf zu klicken.)