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Eine Gruppe von Pathologen und Experten um den Reutlinger Professor Arne Burkhardt konnte jüngst Beweise präsentieren, die den Zusammenhang von Corona-Impfungen und Impfschäden bis hin zu Todesfolgen zeigen.

VON DIPL.-JOURN. HUBERT MÜLLER, TRUTHNEWS.DE

Pathologe Burkhardt stellte am 7. März 2022 bei einer Anhörung im Sozialausschuss des Sächsischen Landtags die wichtigsten Untersuchungsergebnisse seiner Gruppe vor, die aus neun international kooperierenden Pathologen, Rechtsmedizinern, Biologen und Physikern besteht.

Pathologe Arne Burkhardt stellte am 7. März 2022 bei einer Anhörung im Sozialausschuss des Sächsischen Landtags die wichtigsten Untersuchungsergebnisse seiner Gruppe vor

 

Am 11. März präsentierte Professor Burkhardt in einem Vortrag den Forschungsstand ausführlicher unter dem Titel “Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise“. Er sagte zu Anfang, dass er während seiner Berufslaufbahn als Pathologe von Verwandten angefragt worden sei, die nach dem Versterben eines Angehörigen eine zweite Meinung zur Todesursache hören wollten. Deswegen seien die Anfragen, die ihn nach Beginn der Corona-Impfungen erreicht hatten, nichts Besonderes, und er sei zunächst davon ausgegangen, dass er die besorgten Verwandten würde beruhigen können – mit einem Befund, dass die Todesursache wirklich natürlich gewesen sei, genauso wie im Totenscheine festgehalten. Er und seine Kollegen stellten aber fest, dass das nicht so war.

In der aktuellen Untersuchung wurden 25 Todesfälle und vier Proben von Lebenden analysiert, wie RT berichtet. Bislang wurden 15 Obduktionsfälle untersucht, von sieben Männern und acht Frauen. Die Gestorbenen waren zwischen 28 und 95 Jahren alt. Der Tod nach den Corona-Impfungen sei in einem Zeitraum von sieben Tagen bis sechs Monate nach der letzten Spritze eingetreten. Dabei sei Pfizer-BioNTech (Comirnaty) in acht Fällen, Moderna in zwei, Janssen in einem und AstraZeneca in zwei Fällen verabreicht worden. Unbekannt war der Arzneistoff in weiteren zwei Fällen gewesen.

Untersuchungsergebnisse widerlegen offizielle Resultate von Obduktionen

Die Untersuchungsergebnisse von Burkhardt und seinem Team widersprachen den offiziellen Erklärungen zu den Todesursachen. In den 15 obduzierten Fällen, bei denen achtmal die Gerichtsmedizin und siebenmal die Pathologie die Todesursache als unklar oder als “natürlich” erklärt hatte, hätten die Nachuntersuchungen von Professor Burkhardt und Kollegen ein konträres Bild ergeben. Danach sei in fünf Fällen der “Zusammenhang sehr wahrscheinlich” mit der Impfung, siebenmal der “Zusammenhang wahrscheinlich”, zweimal ein “Zusammenhang unklar oder möglich”. Nur in einem Falle sahen die Pathologen in Reutlingen keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod.

Hauptschlagader zerrissen

Zu den Hauptbefunden bei den mutmaßlichen Impfopfern zählten Verletzungen kleiner Gefäße oder der Gefäßinnenwände sowie das Veröden oder Verstopfen solcher Zellen, besonders im Herzen und in der Lunge. Bei den größeren Blutgefäßen wurden Entzündungen und “Texturstörungen” der Aorta sowie der Arterien festgestellt. Die Aufnahmen zeigten deutliche Schädigungen, die Burkhardt auf Vorgänge zurückführte, die noch zu Lebzeiten der Patienten eingetreten waren, also nicht als Fäulnis nach Todeseintritt zu bewerten sei. Demnach sei das Zerreißen der Aorta vor dem Tod erfolgt, was zu Verblutungen geführt habe.

Unbestimmbares Material im Gehirn

Burkhardt berichtete auch von seltsamen Befunden, die er aus seiner langen Berufspraxis als Pathologe nicht kenne und die auch sein Team verwunderten. In einer Hirnarterie eines Patienten habe er ein unbestimmbares Material festgestellt, das in den übrigen Arterien nicht zu finden war.

Es seien auch ungewöhnliche Gefäßwandverdopplungen oder Gefäßdurchbrüche in Leber, Milz und Lymphknoten als Folge der Impfungen beobachtet worden, so Burkhardt. Das konnte er mit einigen Aufnahmen belegen. Außerdem konnte er auch nicht identifizierbare Objekte innerhalb wie außerhalb von Milzgefäßen aufzeigen.

“Lymphozyten-Amok”

Auf die als Folge der Corona-Impfung wissenschaftlich bereits anerkannte Herzmuskelentzündungen ging Burkhardt nicht länger ein, er stellte nur fest, dass sie vorwiegend lymphozytär bedingt sei. Ebenso waren Schädigungen des Lungengewebes und Lymphozytosen außerhalb der lymphatischen Organe, was die Untersucher als “Lymphozyten-Amok” bezeichneten.

Burkhardt bestätigte auch Erkenntnisse über Mastzellen in Herz und Lunge, die als Folge der Impfung Entzündungen hervorrufen. Auch im Herzmuskel konnten die Forscher um Burkhardt Forschergruppe Spike-Proteine nachweisen. Zum Lymphozyten-Amok gehöre auch das Vorkommen von Lymphozyten in der Harten Hirnhaut, die dort normalerweise nicht sein dürften.

Gehirnentzündung durch Corona-Impfung

Außerdem zählten zu den Hauptbefunden verschiedene Formen der Gehirnentzündung, die mit der Corona-Impfung in Verbindung gebracht werden konnten. Dazu zählte auch der Fall eines 76-jährigen Mannes, der 18 Tage nach der dritten Injektion verstorben war. Hier konnte Burkhardt zeigen, dass es zu einer Nekrose im Gehirn gekommen war. Das Spike-Protein wurde auch im Gehirn nachgewiesen. Somit kann das Arzneimittel offenbar die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Burkhardt fand dieses Untersuchungsergebnis sehr negativ und kommentierte:

“Meine Gehirnzellen sollen mir eigentlich zum Denken oder beim Denken helfen oder damit beschäftigt sein und nicht in der Nebenbeschäftigung, das Spike-Protein zu produzieren.”

Persönlichkeitsveränderungen nach Corona-Impfung

Diese Untersuchungsergebnisse könnten auch Wesensänderungen der Patienten erklären, die sich manchmal nach der Impfung einstellen könnten, so der Professor (TRUTHNEWS.DE berichtete). Es wurden teilweise unidentifizierte Strukturen im (Fett-)Gewebe, sehr häufig in Gefäßen, vor allem in der Milz, entdeckt. Dabei handele es sich nicht um Fettzellen, denn sie enthielten keine Zellkerne. Es sei ungeklärt, wie diese Fremdkörper entstünden. Bei der ersten Pathologen-Konferenz habe man zeigen können, dass es sich teilweise um doppelt lichtbrechende Materialien, also Fremdmaterialien, handelt. Mit diesen Fragen stehen die Reutlinger Pathologen nicht allein.

Mutmaßliche Nano-Chips in Corona-Impfstoff unterm Mikroskop gefunden

 

Kohlenstoff, ein Graphenoxid-Bestandteil, in Corona-Impfungen entdeckt

In den Laboruntersuchungen der Reutlinger Pathologen wurden mittels Elektronenmikroskopie in den Präparaten von BioNTech und Moderna teilweise Metall-Objekte aus Silikon, Aluminium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kobalt, Chrom und Titan nachgewiesen. Außerdem wurden glasähnliche Objekte entdeckt, sowie Partikel aus Kohlenstoff und Sauerstoff, womit es sich um Graphenoxid handeln könnte.

Kurz nach Graphenoxid-Video: Dr. Andreas Noack ermordet?

Die Objekte im Präparat von BioNTech seien größer gewesen und häufiger vorgekommen als bei Moderna. Dafür wurden im Moderna-Stoff Seltene Erden wie Cer, Neodym und Lanthan gefunden, sowie fadenförmige Elemente aus Chrom und Schwefel. Bei den Impfstoffen von Janssen, Lubecavax, Influspit-Tetra wurden bislang keine Verunreinigungen nachgewiesen.

Ärzte drohen kritischen Patienten mit Psychiatrie

Zum Schluss kritisierte Burkhardt den “unwürdigen Umgang” mit Patienten. Es sei eine “Perversion, wenn Patienten nicht die Beratung beim klinischen Arzt, sondern beim Pathologen suchen” müssten. Geschädigten sei von Ärzten attestiert worden, es bestehe “kein Zusammenhang” mit der Corona-Impfung. Die Patienten würden sagen: “Mit den Ärzten kann man nicht reden.”

Auch Praxisangestellte kamen auf Burkhardt zu, die sich über ihre ärztlichen Chefs beschwerten und von “Impf-Wüterichen” redeten. So seien nach einer großen Impfaktion in der Folgewoche fünf Todesfälle zu beklagen gewesen, doch die Ärzte hätten diese als rein zufällig abgetan. Kritischen Patienten drohe man mit der Überweisung in die Psychiatrie.

Bild oben: Prof. Dr. Arne Burkhardt im sächsischen Landtag (Bildschirmfoto)

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