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  • Im September 2021 stellte eine Gruppe namens Public Health and Medical Professionals for Transparency (PHMPT) einen Antrag auf Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) bei der US-Arzneimittelbehörde FDA, um die Unterlagen zu erhalten, die für die Zulassung des Pfizer-/Biontech-Impfstoffs Comirnaty verwendet wurden. Als die FDA nach einem Monat noch nicht geantwortet hatte, reichte PHMPT Klage ein.
  • Die US-Arzneimittelbehörde FDA benötigte 108 Tage, um die 329.000 Seiten an Daten, die Pfizer/BioNTech für die Zulassung eingereicht hatte, „gründlich und vollständig“ zu prüfen.
  • Die FDA behauptete zunächst, sie benötige 55 Jahre, um dieselben Seiten für die Öffentlichkeit freizugeben (bei einer Rate von 500 Seiten pro Monat), da jede Seite geprüft und sensible Informationen geschwärzt werden müssten. Mittlerweile verlangt die FDA sogar 75 Jahre Zeit.
  • Die FDA hat bisher nur 91 Seiten freigegeben. Aus diesen Dokumenten geht hervor, dass Pfizer innerhalb der ersten 90 Tage nach der Einführung der Gentherapie-Spritze 42.086 Berichte über unerwünschte Ereignisse (d. h. Nebenwirkungen) erhielt, darunter 1.223 Todesfälle. Laut Studien zu Meldungen über Nebenwirkungen werden aber gewöhnlich nur 1 Prozent aller Fälle in Berichtssystemen erfasst, die Fallzahl ist also wahrscheinlich 100 Mal höher.

Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration benötigte 108 Tage, um alle von Pfizer/BioNTech eingereichten Daten zu prüfen, um die FDA-Zulassung für Comirnaty (Markenname) zu erhalten, das am 3. August 2021 zugelassen wurde.

Pfizer gibt auf Seite 5 der durch Gerichtsurteil freigegebenen vertraulichen Dokumente zu, dass das Vakzin auch nach der Zulassung durch die FDA experimentell ist und es sich immer noch um ein Arzneimittel in der Studienphase handelt: “our investigational COVID-19 Vaccine”.

 

Wenn man bedenkt, dass die Behörde angibt, dass die Daten 329.000 Seiten umfassen, ist die Tatsache, dass sie in der Lage war, sie zu lesen, zu analysieren und Schlussfolgerungen über ihre Sicherheit und Wirksamkeit in nur 108 Tagen zu ziehen – das entspricht etwa 80.000 Seiten pro Monat – ein kleines Wunder. Sie müssen einige sehr effiziente Schnellleser beschäftigen.

US-Arzneimittelbehörde FDA möchte Pfizer-Zulassungsdokumente erst 2096 vollständig freigeben

Und deshalb erscheint die Behauptung der FDA, sie brauche nun ein dreiviertel Jahrhundert bis 2096, um die Dokumente zu prüfen, bevor sie sie für die Öffentlichkeit freigeben kann, nicht sehr glaubwürdig.

Aaron Siri, der Anwalt von PHPMT, schrieb in einem Blog-Beitrag dazu:

„Wenn es Ihnen schwerfällt zu glauben, was Sie lesen, liegt das daran, dass es dystopisch ist, dass die Regierung Pfizer Milliarden gibt, amerikanische Bürger verpflichtet, das Produkt zu nehmen und den Amerikanern untersagt, [den Hersteller] wegen Impfschäden zu verklagen, gleichzeitig aber den Amerikanern die Einsicht in die Daten verweigert, die der Zulassung zugrunde liegen.“

Die Behörde behauptet, sie habe nur zehn Mitarbeiter, die für die Freigabe von FOIA-Dokumenten zuständig seien, und bevor das Material freigegeben werden könne, müsse ein FDA-Beamter die Dokumente durchsehen und alle Informationen, die persönliche Daten von Teilnehmern an klinischen Versuchen sowie vertrauliche Geschäftsinformationen oder Betriebsgeheimnisse enthüllen könnten, herausnehmen.

“Während sie die intensive Prüfung der Zulassungsdokumente von Pfizer in 108 Tagen durchführen konnte, verlangt sie [die FDA] nun über 20.000 Tage, um diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.”

~ Aaron Siri, Anwalt von PHPMT

Die Kläger hingegen argumentieren, dass die Behörde in der Lage sein sollte, bis Anfang März 2022 alles freizugeben. Sie verweisen darauf, dass die FDA 18.000 Mitarbeiter beschäftigt und über ein Jahresbudget von 6 Milliarden Dollar verfügt.

Pfizer-Dokument: 1.223 Todesfälle bis 28. Februar 2021 in Folge der Impfung

Zwei Monate nach Einreichung der Klage hat die FDA einen Stapel von 91 Seiten freigegeben, und der Inhalt ist so schockierend, dass es nicht mehr so überraschend ist, dass die FDA die Freigabe der restlichen Seiten hinauszögern will. In einem Substack-Artikel vom 21. November 2021 zitiert Kyle Becker direkt aus den freigegebenen Dokumenten:

“Es wird geschätzt, dass etwa [GESCHWÄRZT] Dosen von BNT162b2 [interne Bezeichnung des Pfizer-Impfstoffs] seit dem Erhalt der ersten vorübergehenden Genehmigung für die Notfallversorgung am 01. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 weltweit versandt wurden‘, heißt es in dem Dokument. Kumulativ gab es bis zum 28. Februar 2021 insgesamt 42.086 Fallberichte (von Patienten mit Nebenwirkungen, 25.379 medizinisch bestätigte und 16.707 nicht medizinisch bestätigte) mit 158.893 Ereignissen (Nebenwirkungen).

Die meisten Fälle (34.762) wurden aus den Vereinigten Staaten (13.739), dem Vereinigten Königreich (13.404), Italien (2.578), Deutschland (1913), Frankreich (1506) und Portugal (866) gemeldet. Im Folgenden finden Sie einen allgemeinen Überblick über die gemeldeten unerwünschten Ereignisse:

Das Diagramm unter Punkt 5.3.6, Seite 7, der vertraulichen, jetzt aber veröffentlichten Pfizer-Dokumente listet 1.223 Todesfälle unter den Fallberichten auf. Interessanterweise war die Altersgruppe mit den meisten relevanten Fällen zwischen 31 und 50 Jahre alt, was nicht die Altersgruppe ist, die als besonders gefährdet für COVID-19 gilt. Außerdem sind über drei Mal mehr Frauen als Männer von Nebenwirkungen betroffen.

Es ist erwähnenswert, dass es durch die Schwärzung der angegebenen Anzahl der versendeten Dosen schwieriger wird, das potenzielle Schadensverhältnis zu beurteilen. Aber auch ohne dies sind 42.086 Fallberichte zu Patienten mit Nebenwirkungen, darunter 1.223 Todesfälle, an sich schon ein bedeutendes Signal, insbesondere wenn man bedenkt, dass der Schweinegrippe-Impfstoff von 1976 nach 25 Todesfällen zurückgezogen wurde.

Todesfälle und Nebenwirkungen durch Corona-Impfstoff 100 Mal häufiger als gemeldet

Dazu kommt, dass bekannt ist, dass offizielle Meldungen von Arzneimittelnebenwirkungen immer eine hohe Dunkelziffer von nicht erfassten Fällen aufweisen. Laut einer Studie, die in der wissenschaftlichen Zeitschrift Toxicology Reports zitiert wird, werden generell weniger als 1 Prozent von Impfstoff-Nebenwirkungen erfasst und gemeldet.

Und die wissenschaftliche Zeitschrift Human & Experimental Toxicology zitiert in einer Studie David Kessler, ehemaliger Kommissar der FDA, der sagte: „Es wird nur etwa ein Prozent der schwerwiegenden Ereignisse [Nebenwirkungen] gemeldet.“

Somit könnte die tatsächliche Zahl der Todesfälle in den ersten 90 Tagen nach der Notfallzulassung der Injektion bis 28. Februar 2021 um das Hundertfache höher sein, das wären dann ca. 120.000 Tote allein durch den Pfizer-Wirkstoff. Nicht mitgerechnet wären die genauso experimentellen Gentherapie-Injektionen der anderen Hersteller.

Und mittlerweile ist fast ein weiteres Jahr vergangen, womit die bisherige Gesamtzahl der Toten aller Impfstoffe weltweit schon über eine Million betragen könnte. Diese Schätzung wird untermauert durch eine neue Studie der Columbia University, wonach die tatsächliche Zahl der Impftoten allein in den USA wahrscheinlich 400.000 beträgt.

Damit kommen wir zu realen Zahlen, die zusammen mit den Fällen von Herzkrankheiten, Thrombosen und weiteren schwerwiegenden Nebenwirkungen, erklären könnten, warum es vermehrt zu Lieferkettenproblemen aufgrund fehlender Mitarbeiter kommt: Diese Mitarbeiter sind wahrscheinlich zum Teil schlicht tot oder durch Herzinfarkte und Schlaganfälle außer Gefecht gesetzt.

Überblick der Gesamtzahl an Nebenwirkungen bzw. unerwünschten Ereignissen (adverse Events, AEs) bei Pfizers Impfstoff bis 28. Februar 2021

 

Frauen drei Mal häufiger von kardiovaskulären Impfstoff-Nebenwirkungen betroffen als Männer

 

 

Es gab 1403 kardiovaskuläre Vorfälle laut dem vertraulichen Pfizer-Dokument unter den 42.086 Patienten-Fallberichten mit unerwünschten Ereignissen. Auffällig dabei: Frauen sind wieder über drei Mal öfter betroffen als Männer: 1076 Fälle bei Frauen gegenüber 291 bei Männern (s. 3. Punkt).

 

Man braucht also keine fantasievolle Vorstellungskraft, um zu begreifen, was die FDA und Pfizer zu verbergen haben könnten, wenn sie eine Veröffentlichung aller Daten bis auf die nächste Jahrhundertwende aufschieben wollen. Man will wohl sicherstellen, dass die Verantwortlichen alle tot sind, bis der gesamte Datensatz öffentlich zugänglich ist und die Menschen für ihre Entscheidungen zur Rechenschaft gezogen werden können.

In einer Simulation der Johns Hopkins Universität aus dem Jahr 2017 geht man davon aus, dass nach Pandemie-Ende Politiker unter Druck stehen und hohe Beamte der FDA und anderer Behörden wegen Verfehlungen zurücktreten müssen. Möglicherweise hat man daraus gelernt und will durch möglichst lange Geheimhaltung verhindern, dass es dazu kommt.

Foto oben: U.S. Secretary of Defense, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Quellen: Mercola.com, uncutnews.ch, National File

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