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Mehrere Fakten zeigen, dass die offizielle Version der Ereignisse über den Amoklauf an der Schule im texanischen Uvalde mal wieder gelogen ist – wie bei wahrscheinlich jedem größeren vergangenen Amoklauf, der von internationalsozialistischen Politikern jedes Mal zur Einschränkung des Waffenbesitzrechts genutzt wird, denn eine faschistische Tyrannei ist leichter gegen unbewaffnete Bürger durchzusetzen.

VON DIPL.-JOURN. HUBERT MÜLLER, TRUTHNEWS.DE

So hatte der US-Sender Fox News auf seiner Website zunächst Folgendes berichtet:

Grundschule in Uvalde, Texas, meldet “aktiven Schützen”

Die Robb-Grundschule außerhalb von San Antonio, Texas, meldet einen “aktiven Schützen” am Dienstag, und Schüler und Lehrkräfte wurden in einen Lockdown versetzt.

Die Robb Elementary School in Uvalde, Texas, wurde am Dienstag abgeriegelt, da die Polizei auf einen “aktiven Schützen” reagierte, der laut Polizei nun in Gewahrsam ist. Das Texas Department of Public Safety und der Bürgermeister von Uvalde, Don McLaughlin, sagten Fox News, dass eine Person erschossen wurde und der Schütze, der in die Schule rannte, sich im Inneren verbarrikadiert hatte. Die Schule sagte später, dass die Schüler der Robb Elementary School zum Willie DeLeon Civic Center transportiert werden, um dort versammelt zu werden. “Die Schüler und das Personal sind in den Gebäuden sicher”, teilte der Bezirk in einer Nachricht an die Eltern mit. Der Bezirk bat die Eltern, ihre Kinder nicht abzuholen, und wies darauf hin, dass die Schüler vor der Entlassung überprüft werden müssten.

 

Amokläufer bereits nach erstem Toten verhaftet, so Fox News

Demnach war der Schütze schon in Gewahrsam, nachdem nur eine einzige Person erschossen worden war. Auch die Schulbezirksbehörde hatte bestätigt: “Die Schüler und das Personal sind in den Gebäuden sicher.”

Später änderte Fox News den Artikel, aber Argo Times hatte den oben zitierten Teil abgespeichert und dort ist der Beitrag immer noch zu sehen. Und selbst zum Zeitpunkt dieses TRUTHNEWS.DE-Berichts steht aktuell immer noch Folgendes in dem abgeänderten Fox News-Artikel:

Der Uvalde Consolidated Independent Schuldistrikt meldete den Lockdown der Schule erstmals um 11:43 Uhr Ortszeit.

“Bitte beachten Sie, dass zu diesem Zeitpunkt alle Schulgebäude aufgrund von Schüssen in der Gegend gesperrt sind. Die Schüler und das Personal sind in den Gebäuden sicher“, teilte der Bezirk in einer Nachricht an die Eltern mit.

 

Trotzdem sollen laut der offiziellen Version der Geschehnisse danach ca. 20 Morde in der Schule begangen worden sein.

Nachdem der Täter, der Salvador Ramos heißen soll, in Gewahrsam genommen worden sein soll und der Schuldistrikt einen Lockdown und die Sicherheit der Schüler verkündet hatte, ging das Massaker also erst richtig los. Dass der Täter offenbar schon vorher festgenommen worden war, wird jetzt aber in den offiziellen Stellungnahmen verschwiegen. Das kann nur bedeuten, dass die Behörden selbst in das Massaker verwickelt sind.

Polizei über eine Stunde untätig vor der Schule

Dazu passt auch, dass die Polizei sich nach ihrer Ankunft in der Schule über eine Stunde Zeit ließ, in das Gebäude zu gehen, um das Massaker zu stoppen. Laut Daily Mail waren der Schütze und die ersten Polizisten am Dienstag um 11.30 Uhr vor Ort und die Schießerei wurde erst um 13:06 Uhr offiziell für beendet erklärt. Man gab den Schergen Zeit, den angeblichen Amoklauf eines Einzeltäters zu inszenieren.

Die Polizisten nahmen sogar Eltern fest und besprühten sie mit Pfefferspray, als sie die Beamten drängten, endlich in die Schule zu gehen und das Massaker zu stoppen. So berichtet die Daily Mail:

Unter den Eltern, die mit Pfefferspray besprüht, auf den Boden gedrückt und sogar in Handschellen gelegt wurden, wächst die Wut und Frustration.

“Die Polizei hat nichts getan”, sagte Angeli Rose Gomez dem Wall Street Journal. 

“Sie standen nur außerhalb des Zauns. Sie sind nicht hineingegangen oder irgendwo hingelaufen.”

Gomez hat zwei Kinder in der zweiten und dritten Klasse und ist Berichten zufolge 40 Meilen zur Schule gefahren, nachdem sie von dem Angriff gehört hatte.

Sie gehörte zu den verzweifelten Eltern, die die Polizei mit zunehmender Dringlichkeit aufforderten, die Schule zu betreten. 

Schließlich legten Bundespolizisten Gomez Handschellen an und teilten ihr mit, sie sei verhaftet, weil sie in eine laufende Untersuchung eingegriffen habe, berichtete das Wall Street Journal.

Es handelt sich somit offensichtlich um eine Aktion unter falscher Flagge, also unter der Flagge eines Einzeltäters, der als Sündenbock herhalten muss und wahrscheinlich entsprechend manipuliert wurde; d.h. eine Inszenierung. Deswegen ist nebenbei gesagt sogar fraglich, wer und wie viele Kinder überhaupt wirklich gestorben sind. Wer einmal lügt, lügt auch mehrmals.

Das Motiv: wie oben geschrieben, das Recht auf Waffenbesitz einschränken, das vor allem dem sozialistisch-faschistischen Biden-Regime ein Dorn im Auge ist. Solange sich die Bürger noch wehren können, kann man keine perfekte totalitäre Diktatur mit Impfzwang und allem, was einem sonst noch einfällt, umsetzen.

Angeblicher Einzeltäter offenbar transsexuell

Was in offiziellen Berichten auch geleugnet wird, ist, dass es sich bei dem offiziellen Einzeltäter Salvador Ramos offenbar um einen Transsexuellen handelt, da dies nicht ins sozialistische politisch korrekte Bild eines konservativen oder rechtsextremen Waffennarren passt. So sind Bilder aufgetaucht, die Ramos in Frauenkleidern zeigen sollen.

Diese sind wahrscheinlich authentisch, denn auch die Daily Mail berichtete Folgendes:

Stephen Garcia, der sich selbst als Ramos’ besten Freund in der achten Klasse betrachtete, sagte, er sei “von vielen Leuten gemobbt worden”, unter anderem wegen eines Fotos von ihm, in dem er Eyeliner trug, was zur Verspottung als “Schwuler” geführt hatte.

Auch auf seinem Instagram-Foto sieht Salvador Ramos etwas androgyn aus. Foto: Instagram-Profil Salv8dor_

Instagram-Profil von Salvador Ramos auch nach Tod aktiv

Zwar hat ein Reddit-Nutzer inzwischen behauptet, die Fotos von Ramos im Rock zeigen in Wirklichkeit nicht Ramos, sondern ihn, den Reddit-Nutzer, und er lebe schließlich noch, was er durch das Posten auf Reddit hiermit beweise. Das hat aber nicht viel zu sagen, denn dieser Autor hat nach dem Massaker eine Folgen-Anfrage an das offizielle Instagram-Profil von Salvador Ramos (Salv8dor_) gestellt, die Mittwochnacht dann vom angeblich toten Salvador Ramos bestätigt wurde – siehe zum Beweis die E-Mail von Instagram unten.

Dass Salv8dor_ wirklich das Instagram-Profil des mutmaßlichen Amokläufers war, wird von niemandem bestritten und von mehreren etablierten Medien als sein Profil angegeben, darunter etwa die New York Post. Zum Zeitpunkt der Folgen-Anfrage waren bereits alle Beiträge auf dem Profil gelöscht, mittlerweile ist das ganze Profil gelöscht.

Dass der mutmaßlich tote Salvador Ramos also anscheinend auch nach seinem offiziellen Tod sowohl auf Reddit wie auch auf Instagram posten oder Follower bestätigen kann, heißt natürlich nicht, dass er wirklich noch lebt (obwohl er ja wie oben geschildert nach der ersten offiziellen Version der Geschehnisse nur festgenommen und nicht erschossen worden war – insofern könnte er vielleicht tatsächlich noch leben, wobei der tiefe Staat wahrscheinlich niemanden am Leben lässt, der zu viel über diese Aktion unter falscher Flagge weiß).

Wahrscheinlicher ist die Erklärung, dass dieselben Schergen, die hinter dieser Aktion unter falscher Flagge stehen, auch die Social-Media-Profile von Ramos übernommen haben.

Amoklauf-Übung an gleicher Schule vor kurzer Zeit

Wie so oft vor Aktionen unter falscher Flagge gab es auch hier wieder vorher eine Übung, bei der genau das trainiert wurde, was dann später tatsächlich passieren sollte.

So berichtet die New York Post:

Erschütternde Bilder zeigen Schüler, die sich während einer Übung mit einem aktiven Schützen an der High School des texanischen Massenmörders tot stellen – durchgeführt von einem Polizisten, dem Ehemann einer der getöteten Lehrer.

Ruben Ruiz, ein Polizist aus dem Schulbezirk Uvalde und Ehemann der ermordeten Lehrerin für Viertklässler Eva Mireles von der Robb Elementary School, hielt die erschreckend prophetische Übung am 22. März an der Uvalde High School ab, wo der Amokläufer Salvador Ramos, 18, Schüler war.

“Unser übergeordnetes Ziel ist es, alle Polizeibeamten der Region Uvalde zu schulen, damit wir uns so gut wie möglich auf jede Situation vorbereiten können, die eintreten könnte”, so die Polizeibehörde auf ihrer Facebook-Seite. (…)

Mehrere Schüler lagen still in den Fluren und stellten sich während der Übung tot.

 

 

Übung des Uvalde CISD Police Department am 22. März in derselben Schule, in der später das Massaker stattfand. Mehrere Schüler liegen still in den Fluren und stellen sich während der Übung tot. Foto: Uvalde CISD Police Department

 

Es ergibt Sinn, dass man vor einer geplanten Aktion unter falscher Flagge oder einer Inszenierung eine entsprechende Übung abhält (wie auch vor der Corona-Plandemie oder dem Affenpockenausbruch geschehen), damit später alles reibungsloser läuft. Die Tatsache, dass die Polizei aber über eine Stunde vor der Schule gewartet hat, während drinnen angeblich der Amoklauf eines Einzeltäters ablief, zeigt aber, dass hier ein paar Sachen nicht ganz so reibungslos abliefen.

Und inzwischen haben die Fakenews-Fernsehsender mit ihren Krisenschauspielern zusätzlich einen schweren Fehler begangen: Zwei Krisenschauspieler traten als Väter desselben angeblichen Opfers auf.

Texas-Amoklauf: zwei Krisenschauspieler als Väter derselben Tochter

Zu hoffen ist daher, dass die meisten Amerikaner dem faschistischen Regime die offizielle Lügengeschichte nicht abkaufen und sich gegen eine Begrenzung des verfassungsrechtlich garantierten Rechts auf Waffenbesitz wehren.


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