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Die nächste von Bill Gates im Voraus angekündigte P(l)andemie scheint mit Affenpocken anzulaufen. In mehreren Ländern, darunter Deutschland, sind die ersten Fälle aufgetaucht. Und Gates, dessen Stiftung bereits im Oktober 2019 mit “Event 201” eine Übung zu einem simulierten Corona-Ausbruch durchspielte, hatte auch hier wieder “hellseherisch” im Voraus gewarnt: Schon im November 2021 redete er von einem drohenden Pockenausbruch. Es ist möglich, die Zukunft vorherzusagen, wenn man die nötigen Dinge selbst in die Wege leitet.

Der Startschuss für die neue P(l)andemie könnte der Lastwagenunfall mit Laboraffen gewesen sein, über den TRUTHNEWS.DE schon im Januar berichtete hatte.

Aus dem Report vom 27. Januar 2022:

Nach einem Verkehrsunfall mit Laboraffen auf einer Autobahn nahe Danville, US-Staat Pennsylvania, hat eine Augenzeugin nach Kontakt mit einem Affen Krankheitssymptome entwickelt. Vergangenen Freitag war ein mit 100 Langschwanzmakaken beladener Lastwagen auf dem Weg zu einer Quarantäneeinrichtung in einen Müllwagen gekracht. Kisten mit den Tieren landeten dabei auf der Straße und einige davon brachen auf, sodass drei Affen in den örtlichen Wald entkommen konnten.

Mittlerweile sind die Langschwanzmakaken aber gefunden und getötet worden, wie die Sun-Gazette unter Berufung auf die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control) berichtet. Die Suche hatte die Polizei mithilfe eines Hubschraubers durchgeführt.

Augenzeugin Michele Fallon hatte in eine der aufgebrochenen Kisten hineingeschaut, da sie gedacht hatte, es handele sich um Katzen. Darin war aber einer der Laboraffen, der ihr ins Gesicht fauchte.

Augenzeugin Michele Fallon berichtete im US-Fernsehen von dem Unfall mit 100 Laboraffen

 

Einen Tag später fing sie an zu husten und bekam eine Bindehautentzündung, wie Harrisburg100 meldete, ein lokales Medium für Harrisburg, Hauptstadt von Pennsylvania. 

Die Affen stammen von der afrikanischen Mauritius-Insel und waren auf dem Weg in eine von der CDC anerkannte Quarantäneeinrichtung in Florida, wie die New York Post berichtete.

Fahrer des Affentransports fürchtete Berichterstattung in Presse

Nachdem Fallon in ihrem Auto den Unfall beobachtet hatte, hatte sie angehalten, um den Unfallopfern zu helfen. Der Fahrer und Beifahrer des Lastwagens waren aber eher besorgt wegen möglicher Berichterstattung in den Medien, sagte sie laut Harrisburg100.

Bei dem Fahrer handelt es sich Angaben einer Polizei-Pressemitteilung um Cody M. Brooks (31) aus Keystone Heights, Florida. Er soll sogar seine Hand an die Kamera eines Pressereporters gelegt haben.

“Er war sehr, sehr aufgebracht”, sagte Fallon. “Er war in Panik.”

Warum wurden die entkommenen Affen getötet?

Viele Fragen bleiben für Augenzeugin Fallon unbeantwortet, wie zum Beispiel, womit sind diese Affen möglicherweise infiziert? Warum war das Fahrzeug nicht mit dem Hinweis gekennzeichnet, dass es potenziell biologisch gefährliche Inhalte transportierte? Warum wurden die drei Affen, die geflohen waren, sofort getötet und nicht gefangen genommen?

Erinnerungen an “Outbreak” und “12 Monkeys” werden wach

Der Vorfall erinnert an den Film “Outbreak”, in dem ein Affe mit einem Ebola-ähnlichen Virus aus Afrika in die USA geschmuggelt wird. Er wird in einem Wald freigelassen, wobei mehrere Leute ansteckt werden. Es kommt zu einer Epidemie, woraufhin die Armee Kriegsrecht über die betroffene Stadt verhängt.

Auch der Film “Twelve Monkeys” handelt von einer Virusepidemie, die fast die gesamte Menschheit auslöscht. Eine Terroristengruppe mit dem Namen “Armee der zwölf Affen” wird beschuldigt, den Virus freigesetzt zu haben. Zufälligerweise wurde er in Philadelphia in Pennsylvania gedreht, also derselbe Bundesstaat, in dem der Unfall mit den Laboraffen stattfand.

In den alternativen Medien ist bekannt, dass die Machtelite zukünftige Geschehnisse gern in Filmen ankündigt – man nennt es “predictive Programming” (vorhersagendes Programmieren).

Predictive Programming: Im Film “Matrix” aus dem Jahr 1999 läuft Neos Pass am 11. September 2001 ab, also 9/11, dem Datum der Anschläge auf das World Trade Center in New York. (Fotoquelle)

Bill Gates nächste Pandemie?

Im Netz spekulieren einige bereits, ob die Laboraffen die Überträger der nächsten Pandemie sind, die Bill Gates angekündigt hat. Er hatte vor einer Freisetzung von Pockenviren durch Terroristen gewarnt.

Am 16. November vergangenen Jahres wurden bereits mehrere illegale Ampullen mit der Aufschrift „Pocken“ zufällig in einem Kühlschrank in einem Labor des Pharmakonzerns Merck gefunden, wie TRUTHNEWS.DE berichtet hatte. Das FBI ermittelt, hieß es damals. (Offiziell ausgestorbene Pockenviren kann nur das CDC aufbewahren, private Labore machen sich damit strafbar.) Neue Erkenntnisse dazu sind bisher nicht bekannt geworden.

Und jetzt kommt’s: Auch das Merck-Labor, in dem die Pockenviren gefunden worden waren, befindet sich bei Philadelphia in Pennsylvania.

Simulationsübungen auch für Pocken-Pandemien

Genauso wie es vor dem Ausbruch der Corona-P(l)andemie eine entsprechende Simulationsübung (Event 201) gab, gab es auch wieder Simulationen für Pocken-Pandemien.

So veranstaltete die Münchner Sicherheitskonferenz im März 2021 eine Übung, bei der eine globale Pandemie mit einem Affenpockenstamm simuliert wurde. Die Herkunft des Virus war künstlich: Es war im Labor hergestellt worden. Auch das passt zu dem obigen Vorfall mit den Laboraffen und dem Pockenfund im Labor von Merck, beides geschehen in Pennsylvania.

Und aktuell wollen die G7-Staaten und die Weltgesundheits­organisation (WHO) in einer Übung eine Pockenpandemie simulieren, meldet das Ärzteblatt. Es gehe darum „zu erfahren, ob aus Fehlern der Vergangenheit effektive Lehren gezogen wurden“, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gestern zu Beginn der Beratungen der Gesundheitsminister der sieben führenden Industriestaaten.

Es werde sich um eine sehr realistische Übung handeln, bei der davon ausgegangen werde, dass sich aus einem Leopardenbiss eine Pockenpandemie entwickeln könnte, sagte Lauterbach. In der Simulation erkranken vor allem junge Leute.

Die Bild-Zeitung schreibt zu den Ergebnissen der Simulation:

Zwölf Wochen nach Entdeckung des Virus gibt es Hoffnung im Szenario: Ein Impfstoff wird entwickelt. Aber: Die “Leopard-Pocken” verursachen offenbar Langzeitschäden, es sterben weiterhin viele Menschen am Virus.

Entsprechend zu Long-Covid kann man also praktischerweise wieder Millionen Impfnebenwirkungen und Impftote auf “Long-Pocken” schieben (siehe auch: Erst Corona-Impfung, dann Corona-Opfer).

Sieht so aus, als wird dasselbe Programm wie bei Corona bald mit Pocken abgespult. Kommt bald ein Pocken-Lockdown mit Kontaktnachverfolgung und Pocken-Impfpflicht?

Zudem gab es auch einen Pocken-Ausbruch im Jemen nach Angaben einer großen örtlichen Zeitung, wie TRUTHNEWS.DE am 15. Februar berichtet hatte, obwohl die Krankheit seit 1978 als ausgerottet gilt.

“Ausgerottete” Pocken verbreiten sich in Jemen laut örtlicher Zeitung

Affenpocken-Impfung hat schon begonnen

Offenbar ist man aber noch schneller als bei Corona und der obigen Pocken-Simulation bei dem neuen Affenpockenausbruch mit einem Impfstoff bei der Hand: Angeblich hilft nämlich der schon vorhandene Pockenimpfstoff auch bei Affenpocken. Nach Angaben der Daily Mail wird in Großbritannien der Impfstoff “Imvanex” Kontaktpersonen von Erkrankten bereits angeboten, um den Ausbruch zu begrenzen.

Wenn man in Betracht zieht, dass es keine gerichtsfesten Beweise für die Existenz irgendwelcher Viren gibt und ein Kontrollexperiment die Existenz des Coronavirus im Gegenteil widerlegt hat, stellt sich wie bei den sogenannten Coronaimpfungen (Gentherapien) wieder die Frage, was in den angeblichen Pockenimpfstoffen drin sein soll. Vielleicht etwas, wodurch die nächste Plandemie überhaupt erst weiter verbreitet wird.

Praktischerweise arbeiten Regierungen weltweit und die WHO auch an einem sogenannten Pandemie-Pakt, also Pandemievertrag, welcher der WHO ermöglichen soll, den Mitgliedsländern gesundheitspolitische Maßnahmen international einheitlich zu diktieren.

Foto oben: Einer der Makaken wurde auf einem Baum gefunden. Foto von Pennsylvania-Staatspolizei


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