Der Verdacht, dass die Corona-Genimpfstoffe Nanoroboter oder andere metallische Stoffe enthalten (TN berichtete), scheint sich zu erhärten. Es gibt immer mehr Videos, in denen Geimpfte zeigen, wie selbst einfache Kühlschrankmagneten an der Injektionsstelle haften, während sie vom ungespritzten Arm herunterfallen. Sogar ein Metalldetektor schlug bei einem Geimpften an, während bei anderen Betroffenen Sensoren für elektromagnetische Strahlen höhere Werte als bei Ungeimpften anzeigen.

Kompilation von Videos, in denen Geimpfte zeigen, dass Magneten an der Injektionsstelle anhaften.

Es ist unwahrscheinlich, dass all diese Videos gefälscht sind. Fälschungen und Fake News werden gemeinhin im Fernsehen propagiert und sind professionell aufbereitet und geschnitten (mit einigen Ausnahmen, wie etwa dem TV-Beitrag zu Joe Biden mit den computergenerierten Mikrofonen). Hier handelt es sich dagegen um Amateurvideos.

Zudem hat eine TRUTHNEWS-Abfrage beim Meldesystem für Impfnebenwirkungen VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control) ergeben, dass 1.371 Fälle gemeldet wurden, in denen Geimpfte kurz nach der Injektion entweder über eine Geschmacksstörung (Dysgeusie) oder eine Geruchsstörung (Parosmie) klagen. In fast allen Fällen der Geschmacksstörung berichten Betroffene über einen metallischen Geschmack im Mund.

Auch bei den Berichten zur Geruchsstörung gibt es einige Fälle mit dem Symptom eines Metallgeschmacks im Mund.

Das würde natürlich passen, wenn in dem Impfstoff metallische Partikel oder Nanoroboter enthalten sind. Und Nanoroboter sind schon lange keine Science-Fiction mehr, wie TRUTHNEWS im Hinblick auf Coronatests berichtete.

Am besten sollte jeder Leser sich einen Magneten, zum Beispiel vom Kühlschrank, schnappen und den Test bei Geimpften im Umfeld durchführen (möglichst auf Video). Vor allem der Pfizer-Impfstoff soll betroffen sein. Die Impfung sollte auch noch nicht lange her sein, denn auch wenn der Magneteffekt wirklich existiert, verteilt sich der Injektionsinhalt nach ein paar Tagen oder Wochen im Körper wahrscheinlich zu stark, um einen Effekt zu haben.

In den obigen Videos sieht man, dass der Magneteffekt selbst dem größten Vakzin-Befürworter und Fernseh-Gläubigen zu denken gibt – Verschwörungstheoretiker sind da keine dabei, denn diese lassen sich die experimentelle Gentherapie von vornherein nicht spritzen. Ein schlagenderer Beweis dafür, dass mit diesen Injektionen etwas nicht stimmt, wäre wohl kaum denkbar, wenn Geimpfte magnetisch werden wie die Borg aus Star Trek.



Ein Gedanke zu „Videos mit magnetischen Corona-Geimpften gehen „viral““

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