Nachdem viele Corona-Geimpfte Videos mit dem Magnetphänomen gepostet haben, tauchen jetzt erste Videos für die „Magnetchallenge“ auf, in denen sogar Ungeimpfte magnetisch sind.

So hat ein ungeimpfter Mann ein Video veröffentlicht, in dem ein Magnet an seiner Stirn und seiner Nase haften bleibt, sogar wenn er den Kopf schüttelt:

Wie Americas Frontline Doctors (AFLDS) bestätigen, können Geimpfte die in ihrem Körper durch die Gentherapie-Injektion hergestellten Spike-Proteine an Ungeimpfte übertragen. Verbreiten sich dabei auch magnetisierte Proteine? Das wäre natürlich eine Horrorvorstellung.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Mann einen Corona-Test gemacht hat. (UPDATE: Er sagt in dem Video, dass er keinen gemacht hat.) Auf diesen hat man unter dem Mikroskop Metallpartikel gefunden, die möglicherweise Nanoroboter sind.

Und in Laboruntersuchungen wurden auf Masken unbekannte schwarze mikroskopisch kleine Würmer oder Nanofäden festgestellt, sogenannte Morgellonen, wie die Epoch Times berichtete. Es wurde beobachtet, dass diese sich von selbst bewegen, womit es sich wohl auch um eine Art Nanoroboter handelt.

Sich bewegende „Fasern“ in blauen Masken gefunden

 

Damit wären Corona-Impfstoffe, Corona-Tests und Masken betroffen. Würde es einen da noch wundern, wenn auch Lebensmittel betroffen sind?

Ein Mann glaubt bereits, die Erklärung dafür gefunden zu haben, dass selbst Ungeimpfte magnetisch werden: Er demonstrierte in einem Video, dass ein Magnet auch an einem Steak haften blieb:

Es scheint wirklich alles mit Nanofasern oder Nanorobotern verseucht zu sein. In dem Fall gibt es kein Entkommen, auch wenn man die Gentherapie-Injektionen („Impfungen“) ablehnt. Wenn alle mit Nanorobotern, Nanofasern und magnetischen Proteinen gefüllt sind, muss die Machtelite dann nur noch 5G aktivieren, das „Internet der Dinge“, um uns alle fernzusteuern.

Die Machtelite, die ein Prozent, führt einen unerklärten Krieg gegen die Bevölkerung, die 99 Prozent, mit Bio- und High-Tech-Waffen. Es nennt nur keiner Krieg, denn nur eine Seite kämpft, die andere steckt einfach nur ein, und die TV-programmierte, ignorante Mehrheit findet es sogar gut.

Möglicherweise kann eine Entgiftung mit MMS helfen, das der Autor seit kurzem nimmt (hier bestellt). Auch Ivermectin könnte eine Option sein. In Kürze wird es mehr Artikel dazu geben.

Falls das alles nicht hilft, dann gnade uns Gott.



10 Gedanken zu „Magnetphänomen jetzt auch ohne Corona-Impfung?“
  1. Ich habe den selben Effekt bei mir festgestellt: Der Magnet wie auch Büroklammern halten am linken Arm, großflächig auf der Stirn und oberhalb des Bauches. Ich bin weder geimpft, nicht ein einziges Mal getestet und habe nur wenig Kontakt mit Geimpften (einige Male, nicht oft, zum Essen). Ich bin geschockt!
    Wenn jemand hilfreiche Informationen hat, bitte melden, besonders zur Frage: Wie kann man das ausleiten und wieder loswerden?
    Habe einen Telegram-Kanal gegründet um mich mit anderen Betroffenen auszutauschen: https://t.me/StopMagnetoEffect

    1. Danke für diesen Erfahrungsbericht, es sind wohl viele betroffen, inzwischen habe ich von einem Teenager gelesen, der vor 8 Jahren das letzte Mal geimpft wurde und trotzdem an der Injektionsstelle magnetisch ist. Die früheren Grippeimpfungen sind also wohl auch teils betroffen. Und wie gesagt, sind unsere Nahrungsquellen und vieles andere wohl (wahrscheinlich auch Chemtrails) mit Nanotechnik verseucht.
      Wie gesagt, könnte MMS eine Möglichkeit zur Entgiftung sein, es gibt aber auch andere natürliche Mittel zur Ausleitung von Schwermetallen wie etwa Chlorella. Ivermectin hat in einer slowakischen Studie zu Coronatests die gebildeten Eisenkristalle zerstört. Demnächst werde ich dazu Artikel schreiben.

      1. Sehr geehrter Herr Müller,
        Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich wurde vor ca. 20 Jahren das letzte Mal geimpft – und nie getestet.
        Vielleicht auch für Sie interessant und Ihre weitere Recherche: Meine Eltern haben das auch ausprobiert. Es hält eine 1-Euro-Münze bei beiden auf der Stirn, etwa dort wo sich Inder mit einem Punkt das dritte Auge kennzeichnen. Ein Maget hält bei ihnen nicht, allerdings kleine Plastikteile.
        Das habe ich wiederrum bei mir ausprobiert und tatsächlich, es müssen nicht nur Metallteile sein – auch ein Platikverschluß hält auf meiner Stirn (nur an bestimmten stellen). Der Verschluß ist zu schwer als das man das mit „Creme“ oder „Feuchtigkeit“ auf der Haut erklären könnte. Es hält aufgrund einer Anziehung.
        Ich werden jetzt alles Mögliche ausprobieren um diesen Effekt loszuwerden, vielleicht ergeben sich ja hier noch interessante Erfahrungsaustausche.

        1. Jim Stone (Webseite Jimstone.is) geht auch schon davon aus, dass selbst unmagnetische Plastikdinge angezogen werden, aber das kann ich mir überhaupt nicht erklären, wie das gehen soll. Ich habe noch nie davon gehört, dass es bei Plastik eine Anziehungskraft gibt. Damit will ich nicht sagen, dass es unmöglich ist (in dieser Bizarro-Welt ist überhaupt nichts mehr unmöglich), aber das wäre wirklich jenseits von bizarr. Wobei synthetische Materialien ja elektrisch aufgeladen sein können, wie etwa Decken oder Pullover…
          Wie im unteren Kommentar geschrieben, haftet bei mir auch ein kleiner Plastikring (darunter an den oberen Nasenflügeln nahe der Augen), gehe aber davon aus, dass das an Feuchtigkeit oder Schweiß auf der Haut liegt.
          Sind Sie wirklich sicher, dass der Plastikverschluss aufgrund einer Anziehung hält? Spüren Sie einen Zug oder so etwas?
          Sie könnten wie im unteren Kommentar beschrieben, ein Blatt zwischen Gegenstand und Haut halten, um Hautklebrigkeit auszuschließen.

    2. Man sollte allerdings vorsichtig sein: Zunächst schien bei mir auch ein Magnet auf Brustkorb und Oberarm nach mehreren Versuchen ein bisschen zu haften, allerdings habe ich dann den Versuch mit einem Plastikring widerholt, und der haftete ähnlich. Insofern hoffe ich, nicht magnetisch zu sein, sondern gehe davon aus, dass auf der Haut ein leicht klebriger Schweißfilm war. Nach dem Duschen war die Haftung geringer.
      Mein Neodymium-Magnet (das sind die stärksten) ist auch sehr leicht und hat die Größe einer ganz kleinen Münze. Das ist nicht mit den veröffentlichten Videos zu vergleichen, wo auch größere, schwerere (und gleichzeitig relativ schwache) Kühlschrankmagneten und schwerere Gegenstände wie Löffel und Handys haften, die noch nicht mal Magneten sind, sondern nur (teilweise) metallisch.
      Im Zweifelsfall sollte man wohl am besten ein Blatt, Plastikfolie oder etwas ähnliches zwischen Haut und Magnet halten, um die Klebrigkeit der Haut auszuschließen.

      1. Ach, Sie sind also vielleicht auch betroffen. Ich denke, man kann die Klebrigkeit der Haut ausschließen indem die Teile an bestimmten Stellen halten (oft bei anderen Menschen ähnliche Stellen) und an anderen nicht. Wenn man ein Papier dazwischenlegt und das nicht hält, beweist das noch nicht das Nicht-Vorhandenseins dieses Effekts, denn er müßte sehr stark sein um beides zu halten. Außerdem handelt es sich vermutlich nicht um klassischen Magnetismus, sondern eine Art Gravitation. Mein Eindruck ist, dass dieser Effekt mit der Zeit stärker wird – bis dann Handys und Scheren halten. Viele Grüße und bis bald!

        1. Jetzt habe ich mal etwas im Internet recherchiert und tatsächlich könnten Plastikteile offenbar durch elektrische Ladung angezogen werden, wie man es ja auch von aufgestellten Armhaaren kennt, die in die Nähe von elektrostatisch aufgeladenen synthetischen Decken oder Pullovern kommen, siehe
          https://www.quora.com/Is-there-anything-that-will-attract-plastic-like-a-plastic-magnet
          Und in einigen der Magnetchallenge-Videos schlagen EMF-Sensoren (elektromagnetisches Feld) an, soweit ich mich erinnere. Die Nanoroboter müssen ja auch irgendwie auf Basis von Elektrizität funktionieren (selbst das Gehirn funktioniert ja elektrisch). Also wäre die Anziehung von Plastikteilen vielleicht auch möglich. Gott, steh uns bei…

  2. Ich habe soeben auch getestet (kleine Neodym-Scheibenmagnete, 1 cm Durchmesser, 1 mm Dicke). Bin weder geimpft noch getestet (das wird auch so bleiben ^^).
    Das Ergebnis: an beiden Seiten der Nase, zur Nasenwurzel hin, bleibt der Magnet kleben – auch wenn ich den Kopf schräg halte, so dass der Magnet leicht runterfallen könnte! Zuvor habe ich noch die Hautstellen mit Isopropanol gereinigt, um eine klebrige Haut auszuschließen.
    Und am unteren knöchernen Rand der beiden Augenhöhlen bleibt der Magnet auch kleben, trotz Reinigung! Mittig auf der Stirn haftet der Magnet nur kurz, beim Kopfüber haltet fällt er aber runter.
    An allen anderen Körperstellen haftet der Magnet nicht!
    Über die Nase atmet man jeden „Chemtrail-Cocktail“ ein – da bleiben mit Sicherheit gewisse Substanzen haften…

    1. Vielen Dank für diesen Erfahrungsbericht. Bei mir haftet der Magnet auch an der oberen Nasenwurzel, ein kleiner Plastikring aber auch. An der Stirn haftet beides kaum. Insofern bin ich immer noch nicht sicher, ob es klebrige Haut ist (auch nach dem Duschen), oder ob da eine Anziehungskraft ist, die nicht nur magnetisch ist, sondern durch Elektrostatik auch andere Materialien anziehen kann. Vielleicht will ich das noch nicht wahrhaben – die weit verbreitete kognitive Dissonanz…

    2. Spannend ist vor allem wie es sich weiter entwickelt, also ob es stärker wird oder man es stoppen und zurückdrängen kann.
      Es gibt wohl ein neuartiges Material „Element 115“ / „LA 1000“, das Gravitation erzeugt…

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