Viele Corona-Geimpfte haben bei sich das Phänomen festgestellt, dass Magneten an ihrer Injektionsstelle haften (TRUTHNEWS berichtete). Die Frage ist jedoch, wie das möglich ist und zu welchem Zweck diese Magnetisierung erfolgt. Eine mögliche Antwort liefern Studien.

So berichtet die britische Zeitung Guardian unter der Überschrift: „Gentechnisch hergestelltes ‚Magneto‘-Protein steuert Gehirn und Verhalten aus der Ferne“:

„Forscher in den USA haben eine neue Methode entwickelt, um die Gehirnschaltkreise zu kontrollieren, die mit komplexen Verhaltensweisen bei Tieren verbunden sind. Sie nutzen die Gentechnik, um ein magnetisiertes Protein zu erzeugen, das bestimmte Gruppen von Nervenzellen aus der Ferne aktiviert.“

Die neue Technik, die an der Universität von Virginia in Charlottesville entwickelt und in der wissenschaftlichen Zeitschrift Nature Neuroscience beschrieben wurde, kann Neuronen schnell und reversibel aktivieren.

Nervenzellen durch Radiowellen und Magnetfelder ansprechbar

Mehrere frühere Studien haben gezeigt, dass Nervenzellproteine gentechnisch so verändert werden können, dass sie auf Radiowellen und Magnetfelder ansprechen, indem sie an ein eisenspeicherndes Protein namens Ferritin gebunden werden, berichtete der Guardian.

Ferritin, auch Depot-Eisen, ist ein Proteinkomplex im menschlichen Körper. Bei gesunden Menschen sind ca. 20% des gesamten Eisens in Ferritin gespeichert.

Vorhandenes Eisen im Blut könnte eingesetzt werden

Gentherapie könnte also dafür sorgen, dass Proteine im Körper an Ferritin, das Depot-Eisen, gebunden werden, sodass sie auf Magnetfelder ansprechen. Wenn diese Proteine genug Ferritin bzw. Depot-Eisen aus dem Blut ansammeln, könnte es möglicherweise zur Anziehungskraft auf einen Magneten kommen.

Eisen ist bekanntlich magnetisch. Und die mRNA- und DNA-Injektionen für Corona sind schließlich Gentherapien.

Die oben genannten Untersuchungen erfolgten schon 2016. Eine neuere Studie aus dem Jahr 2019 bestätigt diese Möglichkeiten. Die Wissenschaftswebsite ScienceDaily berichtete:

„Jetzt haben Forscher genetisch codierte Proteinkristalle entwickelt, die Magnetkräfte erzeugen können, die um ein Vielfaches stärker sind als die bereits berichteten.“ (…)

„Um die Eisenmenge, die eine Proteinanordnung speichern kann, drastisch zu erhöhen, wollten die Forscher die Eisenbindungsfähigkeit von Ferritin mit den Selbstorganisationseigenschaften eines anderen Proteins namens Inkabox-PAK4cat kombinieren, das riesige spindelförmige Kristalle in Zellen bilden kann. Die Forscher fragten sich, ob sie das hohle Innere der Kristalle mit Ferritinproteinen auskleiden könnten, um größere Mengen Eisen zu speichern, die erhebliche magnetische Kräfte erzeugen würden.

Um die neuen Kristalle herzustellen, fusionierten die Forscher Gene, die Ferritin und Inkabox-PAK4cat kodieren, und exprimierten das neue Protein in menschlichen Zellen in einer Petrischale. Die resultierenden Kristalle, die nach 3 Tagen auf eine Länge von etwa 45 Mikrometern (oder etwa die Hälfte des Durchmessers eines menschlichen Haares) wuchsen, hatten keinen Einfluss auf das Überleben der Zellen. Die Forscher brachen dann die Zellen auf, isolierten die Kristalle und fügten Eisen hinzu, wodurch sie die Kristalle mit externen Magneten herumziehen konnten.“

Dass mit Ferritin bzw. Depot-Eisen gefüllte Kristalle in den Zellen der Geimpften bzw. Gentherapierten wachsen, wäre also eine Erklärung, warum sie magnetisch sind. (Es wäre übrigens, neben den spitzen Spike-Proteinen, wahrscheinlich auch eine Erklärung für die Berichte von Blutgerinnseln und Thrombosen nach den Injektionen.)

Manchmal wird nur Kochsalzlösung ohne Wirkstoff gespritzt

So wäre es auch möglich, dass die Impfampullen vor der Injektion nicht magnetisch sind, wenn sich die Protein-Eisen-Verbindungen erst später in den Zellen des Geimpften bilden.

Reporterin testet in Laguna Beach, Kalifornien, bei zufälligen Passanten, die ein Corona-Vakzin erhalten haben, ob ein Magnet an ihrer Injektionsstelle haftet.

 

Wie ein Test an geimpften Passanten in Laguna Beach, Kalifornien, ergeben hat, sind auch nur etwa 40% der Leute, die die Injektion bekommen haben, magnetisch (von 15 Geimpften hatten 6 Personen eine magnetische Injektionsstelle). Das könnte dadurch erklärbar sein, dass manchmal nur Kochsalzlösung ohne Wirkstoff gespritzt wird, wie TRUTHNEWS.DE berichtete. Offiziell natürlich wie immer „Zufall“ oder ein „Versehen“, aber das ist natürlich Blödsinn, da die Ampullen ja klar beschriftet sind.

Der wahre Grund wird sein, dass die Nebenwirkungen und das Magnetphänomen zu auffällig wären, wenn jeder einzelne Geimpfte betroffen wäre. So kann man stattdessen viele Gespritzte vorweisen, die sagen: Ich hatte keine Nebenwirkungen, bei mir haftet kein Magnet, ihr bildet euch alles nur ein.

Wohl deswegen wird man eine zweite oder sogar dritte „Impfung“ brauchen, damit man irgendwann wirklich die Giftspritze bekommt.

In den meisten Fällen, in denen Betroffene von dem Magnetphänomen berichten, scheint es sich übrigens um die Pfizer-Biontech und Moderna-Injektionen zu handeln.

Die perfekte Sklaverei mit menschlichen Drohnen

Nochmal zur Erinnerung, was oben geschrieben wurde:

Forscher in den USA haben eine neue Methode entwickelt, um die Gehirnschaltkreise zu kontrollieren, die mit komplexen Verhaltensweisen bei Tieren verbunden sind. Sie nutzen die Gentechnik, um ein magnetisiertes Protein zu erzeugen, das bestimmte Gruppen von Nervenzellen aus der Ferne aktiviert. Mehrere frühere Studien haben gezeigt, dass Nervenzellproteine gentechnisch so verändert werden können, dass sie auf Radiowellen und Magnetfelder ansprechen, indem sie an ein eisenspeicherndes Protein namens Ferritin gebunden werden.

Magnetisierung von Zellen durch Verwendung des im Blut befindlichen Ferritins bzw. Depot-Eisens und daraufhin Fernsteuerung durch Radiowellen und Magnetfelder ist also durchaus möglich. Zudem hat CIA-Neurobiologe Dr. Charles Morgan ja bestätigt, dass man Personen durch programmierte Zellen zu „menschlichen Drohnen“ umfunktionieren kann.

Eine Technologie für perfekte Kontrolle und Sklaverei, welche die kühnsten Träume machthungriger Politiker wahr werden lassen kann – nie mehr Angst vor Wahlergebnissen wäre nur einer von tausenden Vorteilen aus der Sicht der Machtelite, wenn man Menschen wie Roboter steuern kann. Könnte das Establishment dazu wirklich „nein“ sagen?



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