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Ein am Dienstag veröffentlichtes schockierendes Überwachungsvideo des Texas-Massakers im Mai an einer Schule im texanischen Uvalde zeigt, wie der mutmaßliche Amokläufer das Gebäude betritt und dann in ein Klassenzimmer geht, wo er offenbar mit seinem AR-15-Gewehr auf Kinder schießt. Später zeigt das Video, wie Polizisten draußen auf dem Flur lungern und über eine Stunde lang nichts tun, außer ihre Hände zu desinfizieren und ihre Handys zu checken, während der Schütze in einem Klassenzimmer scheinbar weiter Kinder ermordet.

Die Tageszeitung Austin American Statesman bekam ein 77-minütiges Überwachungsvideo der Robb Elementary School, das dann zu einem vierminütigen Clip zusammengeschnitten wurde, aus dem ein Teil des Tons herausgeschnitten wurde, wie Mediaite berichtet. Die Zeitung entfernte demnach die Schreie der Kinder, von denen laut offizieller Angaben neunzehn starben, sowie zwei Lehrer.

Das Filmmaterial beginnt damit, dass der Amokläufer mit seinem Fahrzeug vor der Schule einen Unfall baut. Dann wird auf das Innere der Schule geschnitten, die der mutmaßliche Täter mit einem Gewehr betritt.

Das neue Überwachungsvideo aus dem Inneren der Robb Elementary School zeigt, wie dutzende Polizisten auf dem Flur über eine Stunde lang untätig sind, während in einem Klassenzimmer angeblich ein Amoklauf stattfindet (gekürzte Version).

 

Innerhalb von drei Minuten standen bewaffnete Beamte vor dem Klassenzimmer, in dem sich ein Massaker abspielte.

An einer Stelle des Filmmaterials schießt der Täter laut Mediaite auf mehrere Polizisten, die sich daraufhin alle zurückziehen.

Polizei sorgte sich mehr um Corona als um Amoklauf

Ein Polizeibeamter ist dabei zu sehen, wie er sich an einer Handdesinfektionsstation der Schule die Hände desinfiziert, während nur ein paar Meter weiter die Morde stattfinden. Ein anderer checkt sein Handy.

Dutzende von Polizisten mit gezogenen Waffen versammeln sich auf dem Flur, aber keiner versucht, das Massaker zu stoppen.

Erst nach über einer Stunde kommen weitere Polizisten mit ballistischen Schutzschilden, die dann in das Klassenzimmer eindringen, in dem sich der Verdächtige verbarrikadiert hatte. Sie töteten ihn offenbar, nachdem sie eine Tür geöffnet hatten. Diese war noch nicht mal abgeschlossen.

Das Massaker dauerte mehr als eine Stunde an.


Das Überwachungsvideo der Robb Elementary School in voller Länge

 

Der Austin American Statesman schreibt:

Das Video erzählt in Echtzeit die brutale Geschichte, wie schwer bewaffnete Beamte es versäumten, sofort eine kohärente und entschlossene Reaktion einzuleiten, um den Schützen zu stoppen und nach Möglichkeit weitere Kinder zu retten. Und es verstärkt das Trauma jener Eltern, Freunde und Umstehenden, die vor der Schule standen und die Polizei anflehten, etwas zu tun, und jener Überlebenden, die leise den Notruf aus dem Klassenzimmer anriefen und um Hilfe baten.

Gleichzeitig hatten andere Polizisten vor der Schule sogar Eltern festgenommen und mit Pfefferspray besprüht, als sie die Beamten drängten, endlich in die Schule zu gehen und das Massaker zu stoppen (TRUTHNEWS.DE berichtete).

Texas-Massaker: falsche Flagge mit Transsexuellem

All das passt zur These einer Aktion unter falscher Flagge, mit der weitere Einschränkungen des Verfassungsrechts auf Waffenbesitz begründet werden, damit das Regime ohne Widerstand die Tyrannei des Great Reset in den USA durchsetzen kann. Offenbar hatten die Polizisten Befehl, nicht einzugreifen.

Der Fakenews-Medien-Fauxpas mit den zwei verschiedenen Vätern eines der angeblichen Opfer hat bewiesen, dass es sich hier um eine Inszenierung mit Krisenschauspielern handelte.

Texas-Amoklauf: zwei Krisenschauspieler als Väter derselben Tochter

Für eine Inszenierung spricht aber auch, dass auf dem Video nur Schüsse des angeblichen Amokläufers, aber keine Schreie der Kinder zu hören sind. Wie oben geschrieben, ist die angebliche Erklärung dafür, dass sie aus dem Video herausgeschnitten wurden. Aber warum hätte man das tun sollen?

Die logischere Erklärung ist angesichts dieser Aktion unter falscher Flagge, dass es keine Kinderschreie gab, weil es eine Inszenierung war. Wie oben geschildert, gab es zwei Fake-Väter für eines der angeblichen Opfer. Wenn die Väter eines angeblichen Opfers nur Schauspieler für die Medien sind, sind die Opfer vielleicht auch Fakes.

Wobei das aber nicht automatisch heißt, dass es keine echten Opfer dieser Aktion gab. Diese könnten aber möglicherweise schon vorher tot gewesen sein.

Oder sie leben sogar noch. Nach dem mutmaßlichen Amoklauf unter falscher Flagge an der Sandy Hook Elementary School, bei dem es ähnlich viele widersprüchliche Meldungen in den Medien gab, zeigten später aufgenomme Fotos, dass viele der angeblich toten Opfer noch leben.

Bild oben: Die Überwachungskamera der Robb Elementary School in Uvalde, Texas, zeigt, wie der mutmaßliche Amokläufer die Schule mit einem AR-15-Gewehr betritt.

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